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Portraits
Privatkunden

«Ich möchte, dass unsere Töchter ihrer Leidenschaft folgen»

Sie bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Die Helvetia-Kundin Sonja D’Angelo aus Tägerwilen TG ist Unternehmerin, strategische Unternehmensberaterin, Hausfrau und zweifache Mutter. Flexibilität gehört für sie zur Tagesordnung. Etwas, das sie auch an ihrer Versicherung schätzt.

3. Juni 2018, Autor: Sandra Biraghi, Fotos: Thomas Egli

Die beiden Mädchen hüpfen im Wohnzimmer herum. Die dreijährige Laura hält inne und fragt ihre Mama, ob sie ihr in der Spielküche einen Kaffee machen dürfe. Ja klar, sie darf. Sonja D’Angelo legt ihr Tablet weg und lässt sich am grossen Familientisch den «Kaffee» servieren. Anschliessend kontrolliert sie die Hausaufgaben der achtjährigen Mia. Es ist ein Nachmittag ohne Termine, und die Mutter ist für die Kinder da. Beschäftigen sie sich selber, nutzt sie die Zeit für ihre Fachlektüre.

Job und Familie unter einem Dach

Schon vor der Familiengründung hat sich die gebürtige Konstanzerin selbstständig gemacht. Sie hat sich weitergebildet und gibt ihr erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen in der strategischen Unternehmensberatung mit ihrem Einzelunternehmen «Sapiens» an ihre Kundschaft weiter. Ihr Mann hat sie dabei immer unterstützt. Seit rund zwei Jahren ist sie auch Vertriebspartnerin eines Magnetfeldgenerators gegen Jetlag und Schlafprobleme. Insgesamt arbeitet sie drei bis vier Tage die Woche.

Dass Sonja D’Angelo Unternehmerin aus Leidenschaft ist, bekommen auch ihre Töchter mit. Denn wenn sie nicht gerade unterwegs bei Kunden ist oder ein Seminar leitet, arbeitet sie im Büro in ihrer Wohnung in Tägerwilen. Einige Stunden in der Woche kümmert sich eine Tagesmutter um Haushalt und Kinder. Mia und Laura wissen, wann sie Mama unterbrechen dürfen und wann nicht. In ihrem Büro ist ein Kinderpult eingerichtet, wo die Mädchen zwischendurch in Mamis Nähe malen, schreiben oder kneten können.

Organisation ist (fast) alles

«Die Kinder bekommen ein anderes Verständnis fürs Lernen und Arbeiten, wenn es ihnen vorgelebt wird», ist D'Angelo überzeugt. Sie wünscht sich, dass die Mädchen einmal ihrer eigenen Leidenschaft folgen und diese zum Beruf machen. Sie ist aber auch realistisch: «Es gibt immer mal Arbeiten, die keinen Spass machen. Aber es gibt Wege, die Dinge so zu gestalten, dass man sie doch nicht so ungern macht. Man kann sich motivieren und selber belohnen.»

Auch wenn alles gut organisiert ist – nicht alles ist planbar. Ein Kind wird krank, ein Kundentermin muss verschoben werden oder die neue Nanny tritt ihre Stelle nicht wie vereinbart an. Dann muss umdisponiert werden. «Zum Glück sind meine Mädchen unkompliziert», erzählt die Unternehmerin. Dankbar, dass sie notfalls auf ihren Ehemann, Freundinnen oder die Oma zählen kann. «Ich bin sehr flexibel», sagt Sonja D’Angelo von sich selbst. Sie schätzt es daher sehr, wenn es auch ihr Umfeld ist. Und Ihre Versicherung.

«Dazu hatte ich ein tolles Erlebnis mit der Helvetia», fällt ihr ein. Sie hatte einen Steinschlag in der Auto-Windschutzscheibe und wollte den Schaden in der Garage beheben lassen. Zu ihrer Überraschung erhielt sie bei der Anmeldung des Schadens bei der Helvetia die Auskunft, dass jemand vorbeikommen und alles besorgen würde. Sie musste sich um nichts kümmern, was natürlich wertvolle Zeit und einigen Aufwand ersparte. 

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