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Schaden­fall im Tessin: Brand bei Fratelli Bizzozero

Anfang Februar bricht in der Firma Bizzozero ein Brand aus. Die Feuerwehr rückt sofort aus; trotzdem werden die Büros, die Bar und der Eingangsbereich stark beschädigt. Heute ist vom Brand nichts mehr sichtbar – dank sofortigen Massnahmen der Helvetia Schadenexperten.

25. Juli 2016, Text, Fotos und Video: Katrin Meier

Thailand, kurz nach Mittag. Maurizio Spagnol, Helvetia Schadeninspektor, liegt am Strand, als sein Handy klingelt. Der Anrufer klingt aufgeregt, entschuldigt sich erst einmal: «Ich weiss, es ist fünf Uhr morgens, aber meine Firma steht in Flammen!», sagt Roberto Bizzozero, «komm her und hilf mir!».

Die Tessiner Firma Fratelli Bizzozero ist in den Bereichen Transporte, Abbruch und Recycling tätig und seit über zwanzig Jahren bei Helvetia versichert. Maurizio Spagnol reagiert sofort, ruft von Thailand aus seinen Kollegen Claudio Gianinazzi an. Dieser zieht die Firma Belfor bei, die auf die Regulierung grösserer Sachschäden spezialisiert ist. Wenig später ist der Schadenexperte mit rund dreissig Leuten vor Ort. «Unser Ziel war, dafür zu sorgen, dass die Firma so schnell wie möglich die Arbeit wieder aufnehmen kann», sagt Claudio Gianinazzi.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Am fünften Februar, drei Tage nach dem Brand, waren die Büros im oberen Stock des Gebäudes wieder benutzbar. «Wir waren noch eingeschränkt durch die Reinigungsarbeiten, aber das Tagesgeschäft konnte fortgesetzt werden. Das war für uns wichtig», sagt Roberto Bizzozero.

Die Brandursache ist bis heute ungeklärt. Sicher ist: Am Tag zuvor wurden Pellets angeliefert. Das Lager fing in der Nacht Feuer – vielleicht durch einen Zigarettenstummel, der in den Schacht gelangte. Die Schadensumme beläuft sich auf rund eine halbe Million Franken.

Claudio Gianinazzi

Claudio Gianinazzi ist Schadenexperte bei Helvetia. Er war am Tag des Brandes mit dreissig Personen vor Ort und sorgte dafür, dass drei Tage später die Räumlichkeiten im Bürogebäude wieder genutzt werden konnten.

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