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Sendung «Geld»: Autoversicherung

Die Prämienkosten für die Versicherungen nehmen einen ganz schönen Posten ein im Budget eines Autos. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, die Ausgaben zu optimieren ohne den Versicherungsschutz zu verringern. Wie, erklären die Helvetia-Experten in der Sendung Geld.

13. September 2019, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: Tele M1/TVO

Gekauft ist ein Auto schnell. Doch viele junge Automobilisten unterschätzen gerne die Folgekosten, die mit der Anschaffung einhergehen. Keine Abstriche sollten beim Versicherungsschutz gemacht werden, wie die Experten von Helvetia in der Sendung Geld warnen. Denn das kann im Schadenfall ganz schön teuer werden und die finanzielle Existenz gefährden. Dennoch lassen sich die Prämienkosten mit einer optimalen Absicherung verringern.

So ist es beispielsweise günstiger, die Prämie jährlich zu zahlen als halbjährlich oder gar monatsweise. Bei längeren Laufzeiten fallen die Prämien wesentlich tiefer aus als bei einer Laufzeit von nur einem Jahr. Allerdings ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter während der Vertragsdauer nur unter bestimmten Umständen möglich. Wird die Motorfahrzeugversicherung in Kombination mit weiteren Versicherungen bei der gleichen Gesellschaft abgeschlossen, gibt es in der Regel auch dafür eine Prämienreduktion.

Viele Versicherung belohnen eine vorsichtige Fahrweise oder den Besuch von Fahrsicherheitskursen mit speziellen Rabatten, so auch Helvetia. Wer zudem bereit ist, sein Auto im Schadenfall in einer Partnerwerkstatt der Versicherung reparieren zu lassen, wird ebenfalls belohnt. Und günstiger ist die Prämie, wenn das Auto in einer Garage geparkt werden kann statt unter freiem Himmel.

Während die Haftpflichtversicherung obligatorisch ist, kann theoretisch auf eine Kaskoversicherung verzichtet werden. Das ist aber nicht ratsam, da sonst Schäden am eigenen Auto selbst zu tragen sind. Bei einem älteren Fahrzeug kann jedoch von der Voll- auf die Teilkaskodeckung gewechselt werden. Verzichten lässt sich unter Umständen auf die Insassen-Versicherung. Hingegen kann eine Assistance-Versicherung für unterwegs oder eine Verkehrsrechtsschutzversicherung ganz nützlich sein. Ebenso Zusatzdeckungen wie Bonusschutz oder Grobfahrlässigkeitsverzicht.

Als Experten treten auf:

  • Roman Weil, Verkaufsleiter Helvetia St. Gallen (TVO)
  • Thomas Kunz, Verkaufsleiter Helvetia Solothurn (Tele M1)
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