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Versicherung für E-Autos

Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind sehr beliebt, die Absatzzahlen in der Schweiz steigen laufend. Werden E-Autos anders versichert? Und wie sieht es bei einem Kurzschluss an der privaten Ladestation aus? Wir zeigen Besitzern von E-Autos auf, worauf sie bezüglich Versicherung und Sicherheit achten sollten.

22. September 2020, Text: Hansjörg Ryser / Sandra Biraghi, Fotos und Videos: Depositphotos / TVO / TeleM1 / Tele 1

Die Auswahl an Modellen nimmt rasant zu, und sie werden erschwinglicher: Immer mehr Autos mit Elektroantrieb fahren auf Schweizer Strassen. Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz über 13'000 rein elektrisch angetriebene Autos verkauft, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Interessant sind diese Autos nicht nur, weil sie kein Abgas ausstossen. In vielen Kantonen ist die Motorfahrzeugsteuer günstiger, und Versicherungen wie Helvetia gewähren vergünstigte Prämien für alternative Antriebssysteme.

Bewährte Autoversicherung auch für E-Autos

Versichert werden E-Autos gleich wie jene mit Verbrennungsmotoren: Mit der obligatorischen Haftpflichtversicherung sind Schäden an Dritten gedeckt, die Kaskoversicherung deckt Schäden am eigenen Fahrzeug. Weitere Bausteine und Zusatzversicherungen werden individuell gewählt. Sofern die Batterie des Fahrzeuges nicht gekauft, sondern gemietet wurde, muss dies beim Versicherungsabschluss mitgeteilt werden.

Jetzt Ladestation versichern

Heute werden gemäss einer Studie von EBP Schweiz AG 90 Prozent der Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge an privaten Stationen (Wallboxen) aufgeladen. Bei Helvetia können Fahrzeugbesitzer nun ihre Stationen versichern lassen. Der Versicherungsschutz umfasst plötzliche und unvorhergesehene Beschädigungen wie beispielsweise Vandalismus, Diebstahl oder Biss- und Folgeschäden durch Marder und Nagetiere. Auch eine unbeabsichtigte Fehlbedienung, die zu einem inneren Betriebsschaden führt, ist in der Versicherung eingeschlossen. Nicht versicherbar hingegen sind natürliche Abnutzungsschäden, Feuer- und Elementarschäden sowie Schäden, die aufgrund thermischer Probleme entstehen (zu hohe Temperaturen, mangelnde Kühlung, Überhitzung).

Unterschiede zu herkömmlichen Autos im Alltag

Ist die Batterie voll aufgeladen, müssen Fahrer von E-Autos dennoch die Batteriereserven im Blick behalten, denn die Batterien können auf offener Strecke nicht einfach wieder nachgeladen werden. Auch sollten sie sich bewusst sein, dass Elektrofahrzeuge leise unterwegs sind und darum von Fussgängern weniger gut gehört werden. Ebenfalls sollte unter Umständen eine stärkere Beschleunigung einberechnet werden. In Sachen Crash- und Brandrisiko besteht im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren kein wesentlicher Unterschied mehr.

Als Experten treten auf:

  • Christof Schwarber, Generalagent Helvetia Rheintal (TVO)
  • Oliviero Mastropierro, Verkaufsleiter Helvetia Aarau (Tele M1)
  • Kurt Baumann, Hauptagent Helvetia Uri (Tele 1)

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