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Sendung «Geld»: ABC-Schützen vor Gefahren bewahren

Die Sommerferien sind vorbei. Kinder sind wieder unterwegs zur Schule oder zu Freizeitaktivitäten. Die Helvetia-Experten geben in der Sendung Geld wertvolle Tipps, wie die ABC-Schützen vor Gefahren geschützt und bei Schäden richtig versichert sind.

30. August 2019, Autor: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: TVO/Tele M1

Die düsteren Jahreszeiten nahen wieder. Oft dämmert es schon, wenn Kinder alleine unterwegs zur Schule oder zu Freizeitaktivitäten sind. Im jugendlichen Übermut übersehen sie zudem gerne Gefahren und können zu Schaden kommen oder Schäden verursachen. Unfälle und Missgeschicke können jedoch gerade auch bei den ABC-Schützen zu verheerenden finanziellen Folgen für die ganze Familie führen.

Erleidet beispielsweise ein Schulkind durch einen Unfall eine lebenslängliche Behinderung, fehlen unter Umständen die späteren Einkommensmöglichkeiten um ein eigenständiges Leben führen zu können. Abhilfe kann hier eine Vorsorgelösung mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente im Erwachsenenalter schaffen.

Kinder können aber auch Schäden an Dritten verursachen, etwa wenn das Rollbrett in ein Auto prallt oder das Kind mit dem Trottinett in eine Passantin fährt und diese verletzt. Ist das Kind über acht Jahre alt, gilt es als Urteilsfähig und kann haftbar werden. Darum ist eine Privathaftpflichtversicherung für die ganze Familie unverzichtbar. Sehr wertvoll können dabei Zusätze wie «Grobfahrlässigkeitsverzicht» oder «Wunschhaftung» sein.

Besonders wichtig ist aber, den Kindern das richtige Verhalten unterwegs zu vermitteln. So sollte man bei Rot nicht die Strasse überqueren, mit den Kindern sichere Schulwege wählen – auch wenn sie etwas länger sind – und den Kindern für unterwegs Leuchtbekleidung anziehen.

Als Experten treten auf:

• Mattias Müller, Verkaufsleiter Helvetia St. Gallen (TVO)
• Hanspeter Koch, Generalagent Helvetia Baden (Tele M1)

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