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Vorsorgen

Sendung «Geld»: 5 vor 12 für Vorsorge

Milliardendefizite bei der AHV, immer tiefere Umwandlungssätze in der zweiten Säule: Damit im Alter der gewohnte Lebensstandard erhalten werden kann, wird private Vorsorge unverzichtbar. Strategien dazu zeigt die Sendung Geld.

16. April 2019, Text: Hansjörg Ryser, Fotos/Videos: TVO/Tele M1/Tele 1

Noch sind die Renten der AHV und der Pensionskassen sicher. Ebenso sicher ist aber auch, dass die heutigen Beitragszahler und künftigen Rentner mit höheren Beiträgen und geringeren Leistungen rechnen müssen. Die AHV steckt bereits tief in den roten Zahlen. Und im überobligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge sinken die Zinsgutschriften und die Umwandlungssätze für neue Renten immer weiter.

Darum gewinnt die frühzeitige Planung der privaten Vorsorge immer mehr an Bedeutung. Zur Aufbesserung der künftigen Rente stehen verschiedene Wege offen. Zum einen kann in der Pensionskasse mit höheren Beiträgen oder Einkäufen das verfügbare Altersguthaben aufgestockt werden. Zum anderen bietet die dritte Säule, insbesondere die steuerbegünstigte Säule 3a Möglichkeiten, frühzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen.

Daneben gibt es aber auch weitere Möglichkeiten zur Vorsorgeplanung, wie die Helvetia-Experten in der Sendung Geld aufzeigen. So kann der Altersrücktritt allenfalls gestaffelt erfolgen und aufgeschoben werden. Wichtig ist aber auch, dass mit Weiterbildung die berufliche Qualifikation erhalten bleibt. Schliesslich kann auch eine umsichtige Nachlassplanung beitragen, den bevorstehenden Ruhestand möglichst unbekümmert geniessen zu können.

Als Experten treten auf:

  • Marc Schwarber, Generalagent Helvetia Thurgau (TVO)
  • Gianluca Lombardi, Versicherungs- und Vorsorgeberater Helvetia Baden (Tele M1)
  • Roger Johler, Hauptagent Helvetia Emmenbrücke (Tele 1)
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