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Säule 3a
Pensionierung

Sendung «Geld»: Frühpensionierung

Nur wer rechtzeitig plant und spart, kann sich leisten, vor dem ordentlichen AHV-Alter in Rente zu gehen. Allerdings gibt es auch Alternativen, wie die Helvetia-Experten in der Sendung Geld aufzeigen.

25. November 2019, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: TVO/Tele M1

Egal zu welchem Zeitpunkt jemand in Rente geht, braucht er oder sie rund 80 Prozent des bisherigen Einkommens, um seinen Lebensstandard beibehalten zu können. Vor allem am Anfang, wenn der Tatendrang noch gross ist, sind die Lebenshaltungskosten nur unwesentlich tiefer. Die Steuerersparnisse sind oft weniger gross als erwartet und die Tragbarkeit von Wohneigentum kann plötzlich in Frage gestellt werden.

Auf der anderen Seite reicht die Rente nicht einmal mehr, um die Schwelle von 60 Prozent zu erreichen, welche zur Existenzsicherung anzustreben wären. Gemäss einer neuen Studie liegt das Ersatzeinkommen aus AHV und Pensionskasse bei mittleren Einkommen gar unter 50 Prozent. Bei einer vorzeitigen Pensionierung ist es noch geringer. So wird etwa die AHV-Rente bei einem Vorbezug von 2 Jahren lebenslänglich um 13,6 Prozent gekürzt, die Beitragspflicht bleibt aber bestehen. Kürzung gibt es sodann bei der Pensionskasse, wo zusätzlich die besten Jahre zum Vermögensaufbau wegfallen.

Wer also vorzeitig in Rente gehen möchte, muss früh mit der Planung beginnen und eine ausreichende, private Vorsorge aufbauen. Ab 50, raten die Helvetia-Experten in der Sendung Geld, sollten die ersten Weichen gestellt und zusammen mit einem ausgewiesenen Experten eine Vorsorgeplanung erstellt werden.

Dabei können allenfalls auch Alternativen zu einer vorzeitigen Pensionierung ins Auge gefasst werden. Viele Arbeitgeber bieten heute die Möglichkeit einer schrittweisen Pensionierung. Wenn man noch etwas länger, aber reduziert arbeitet, kann beispielsweise die AHV-Rente aufgeschoben werden, was zu einer höheren Rente führt. Auch die Einzahlung in die Säule 3a bleibt weiterhin möglich. Eine weitere Variante ist, sich vorzeitig pensionieren zu lassen und auf selbständiger Basis weiter zu arbeiten. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass diese selbständige Erwerbstätigkeit auch als solche von der AHV anerkannt wird.

Als Experten treten auf:

  • Robert Schneider Vorsorgespezialist Helvetia Rheintal (TVO)
  • Stefano Gortana, Hauptagent Helvetia Brugg Windisch (Tele M1)Schneider

Frühpensionierung

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