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Steuern

Sendung «Geld»: Steuertipps

Der Fiskus will auch in diesen Tagen wieder erfahren, wieviel Einkommen und Vermögen die Steuerpflichtigen zu deklarieren haben. Gerade bei Versicherungen und Wohneigentum lässt sich einiges einsparen, wie die Experten von Helvetia in der Sendung Geld aufzeigen.

18. Februar 2019, Text: Hansjörg Ryser, Fotos/Videos: TVO/Tele M1

Die Versicherungsprofis von Helvetia sind zwar keine Steuerexperten. Doch haben zahlreiche Versicherungs- und Vorsorgelösungen Auswirkungen auf die Steuerbelastung, die sie ihren Kundinnen und Kunden aufzeigen können. So sind bei Wohneigentum beispielsweise nicht nur Unterhalts- und Erneuerungskosten abzugsfähig - insbesondere, wenn sie dem Umweltschutz dienen - sondern auch verschiedene Versicherungsprämien. Neben jenen für obligatorische und private Gebäudeversicherung zählen auch Service- und Garantieabos für eingebaute Geräte wie Wärmepumpe, Lift oder Waschmaschine dazu.

Für Erwerbstätige sind sodann die Beiträge an die Säule 3a oder Einkäufe in die Pensionskasse interessant, können diese doch vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Bei der Säule 3a sind die Beiträge in diesem Jahr für Erwerbstätige mit Pensionskasse auf 6'826 Franken limitiert, für solche ohne 2. Säule wie bisher auf 20 Prozent des Nettoerwerbseinkommens, höchstens aber 34'128 Franken. Beide Vorsorgeformen sind von der Vermögenssteuer befreit. Zu beachten gilt aber, dass beide Guthaben mit wenigen Ausnahmen bis zur Pensionierung gebunden sind. Zudem werden sie bei der Auszahlung besteuert, wenn auch zu einem reduzierten Satz. Und die Renten der Pensionskasse sind dereinst als Einkommen zu versteuern. Darum sollte die Vorsorgeplanung zusammen mit einem kompetenten Experten frühzeitig und umfassend erfolgen.

Als Experten treten auf:

  • Christof Schwarber, Generalagent Helvetia Rheintal (TVO)
  • Mario Canti, Versicherungs- und Vorsorgeberater Helvetia Olten (Tele M1)
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