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Die Reform Altersvorsorge 2020 in der Sendung «Geld»

In wenigen Tagen entscheiden die Schweizer Stimmbürger über die Vorlage zur Reform der Altersvorsorge. Noch einmal erklärt ein Experte von Helvetia in der Sendung «Geld», worum es dabei geht und wieso die private Vorsorge unabhängig vom Ausgang an Bedeutung gewinnt.

15. September 2017. Autor: Hansjörg Ryser, Foto: iStock

In einem sind sich die Befürworter wie auch die meisten Gegner der Vorlage zur Reform der Altersvorsorge 2020 einig: Der Handlungsbedarf ist dringend und wichtig. Die AHV droht ansonsten in den kommenden Jahren in finanziell bedrohliche Schieflage zu geraten. Und in der beruflichen Vorsorge findet eine Umverteilung von den Erwerbstätigen zu den Rentenbezügern statt, die so in diesem System nicht vorgesehen ist.

Doch was bedeuten nun die geplante Anpassung des Umwandlungssatzes, die Angleichung des Rentenalters für die Frauen an das der Männer und die damit verbundenen Ausgleichsmassnahmen? Was haben die Jungen und die Rentner davon? Was geschieht, wenn die Reform scheitert und das Stimmvolk am 24. September mehrheitlich nein sagt? Und wie kann man selbst für das Alter vorsorgen, um im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard fortführen zu können?

Moderator Martin Spieler befragt dazu in der Sendung Geld die Helvetia Generalagenten
Hansjürg Freund (St. Gallen), Heinz Schumacher (Zug) und Hanspeter Koch (Baden).

Mit einfachen, verständlichen Antworten zeigen sie noch einmal die wichtigsten Punkte der Reform und deren Auswirkungen auf.

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