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Sendung Geld: Unfall und Krankheit

Jede in der Schweiz wohnhafte Person ist gegen Unfall und Krankheit versichert. Dennoch bestehen oft Versicherungslücken, welche zu empfindlichen, finanziellen Einbussen führen können. Die Experten von Helvetia erklären in der Sendung Geld, wie man sich dagegen wappnen kann.

24. September 2019, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: Tele M1/TVO

Wer krank wir oder verunfallt, sollte sich in der Schweiz zumindest finanziell wenig Sorgen machen müssen. Die Heilungskosten sind versichert. Dies Sicherheit hat einen hohen Preis und mit den Gesundheitskosten steigen auch die Prämien von Jahr zu Jahr. Dem kann man entgegenwirken, indem die Selbstbehalte erhöht werden oder Modelle mit günstigeren Prämien gewählt werden, etwa Telemedizin oder Hausarztmodelle. Auch kann Anspruch auf Prämienverbilligung geprüft werden oder die Zusatzversicherung Unfall bei der Krankenkasse eingespart werden, wenn man mehr als acht Stunden in der Woche erwerbstätig ist. Doch dem Trend zu steigenden Prämien lässt sich letztlich selbst mit dem jährlichen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nicht entweichen.

Und trotz der guten Basisabsicherung bestehen einige gravierende Lücken, wie die Experten von Helvetia in der Sendung Geld aufzeigen. Bei länger anhaltender Arbeitsunfähigkeit vor allem infolge von Krankheit kann es zu empfindlichen Einkommenslücken kommen. Bei Familien sollte nicht nur der haupterwerbstätige Elternteil entsprechend abgesichert sein, beispielsweise mit einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Auch für den andern Elternteil und die Kinder sollte eine ergänzende Vorsorge geprüft werden. Unter Umständen werden Haushilfen benötigt. Oder Kinder wären ohne Zusatzversicherung bei Erwerbsunfähigkeit lebenslänglich auf Minimalleistungen angewiesen und könnten kaum ein eigenständiges Leben führen. Bei Kinder raten die Experten ohnehin, schon vor der Geburt die Anmeldung bei der Krankenkasse mit entsprechenden Zusatzversicherungen vorzunehmen, da dies bei Geburtsgebrechen kaum noch möglich ist. Darunter fällt beispielsweise auch die Zahnstellung.

Nur ungenügend oder nicht gedeckt sind durch die Grundversicherungen sodann medizinische Kosten in gewissen Ländern oder auf Kreuzfahrtschiffen. Auch bei Transport- und Bergungskosten bestehen oft Versicherungslücken. Und schliesslich raten die Experte zur Assistance- und Reiseversicherung damit bei Annullation oder Abbruch von Ferien wegen Krankheit und Unfall die Mehrkosten und Ausfälle vergütet werden – auch die der mitreisenden Angehörigen.

Als Experten treten auf:

  • Hansjürg Freund, Generalagent Helvetia St. Gallen (TVO)
  • Emanuele Bello, Verkaufsleiter Helvetia Olten (Tele M1)
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