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Sendung «Geld»: Versicherungsplanung

Die Corona-Pandemie hat uns für Risiken sensibilisiert. Viele stellen sich die Frage, wie sie selber gegen Erwerbsunfähigkeit oder Todesfall abgesichert sind. In der Sendung «Geld» erklären die Experten von Helvetia, in welchen Fällen Anpassungen angebracht sind.

4. Juni 2020, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Unsplash, Videos: Tele 1 / Tele M1 / TVO

Versicherungs- und Vorsorgelösungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie meist langfristig ausgerichtet und stabil sind. Anpassungen sollte man dann ins Auge fassen, wenn sich die Lebensumstände verändern, etwa durch Heirat, die Gründung einer Familie oder den Hauskauf.

Laufzeiten und Kündigungsfristen beachten

Gerade bei Lebensversicherungen warnen die Experten von Helvetia vor übereilten Änderungen oder gar einer Auflösung aufgrund einer aktuellen Verunsicherung. Denn dadurch können happige Verluste entstehen, da garantierte Rückzahlungen jeweils ans Ende der Laufzeit gebunden sind. Auch beim Wechsel einer Sachversicherung sind Laufzeit und Kündigungsfrist zu beachten. Ein vorzeitiges Ende ist jeweils an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

In guten Zeiten Reserven ansparen

Wichtig ist bei der Vorsorge die Absicherung beider Partner gegen die finanziellen Folgen im Todesfall oder bei Erwerbsunfähigkeit. Zu beachten ist auch, dass bei Krankheit oder einer ärztlich verordneten Quarantäne zwar eine Lohnfortzahlung besteht, diese jedoch besonders in der Höhe und Dauer eingeschränkt sein kann, insbesondere wenn das Arbeitsverhältnis noch nicht lange dauert. Allenfalls kann da eine Ergänzung über eine private Taggeldversicherung sinnvoll sein. Die Helvetia-Experten raten zudem, in guten Zeiten eine finanzielle Reserve anzusparen, die möglichst liquid ist. Diese sollte mindestens drei Monatsgehälter betragen.

Wer seine Stelle verliert und Arbeitslosenentschädigung erhält, ist über die Arbeitslosenversicherung auch gegen Unfall versichert. Wer keine Arbeitslosenentschädigung erhält, kann über die Unfallversicherung des bisherigen Arbeitgebers eine Verlängerung der Versicherung um bis zu sechs Monate vereinbaren. Ansonsten muss die Unfallversicherung bei der Krankenkasse eingeschlossen werden. Wer keine Arbeitslosenentschädigung erhält und über längere Zeit nicht erwerbstätig ist, muss darauf achten, dass die AHV-Beiträge bezahlt werden.

Durch die verhängten Reisebeschränkungen aufgrund der Pandemie hat sich auch gezeigt, dass sich besonders für Familien, für die Ferien ein grosser Ausgabeposten ist, beispielsweise eine Reiseversicherung durchaus lohnen kann.

Als Experten treten auf:

  • Arber Palushi, Kundenberater Helvetia Aarau (Tele M1) 
  • Marc Schwarber, Verkaufsleiter Helvetia Rheintal (TVO)
  • Kurt Baumann, Hauptagent Helvetia Uri (Tele 1)
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