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Plötzlich ist alles anders – leben mit Erwerbsunfähigkeit

Plötzlich ging es nicht mehr: Daniel H. wurde erwerbsunfähig. Zum Glück hatte er vorgesorgt damals, als die Kinder kamen. So ist wenigstens das Finanzielle geregelt und er kann sich auf seine Genesung konzentrieren. Lesen Sie hier, wie man sich gegen Erwerbsunfähigkeit schützen kann.

17. Oktober 2019, Autor: Jens Wiesenhütter, Foto: Helvetia

Ein Mann sitzt vor einem Stapel Papiere an einem Schreibtisch und sieht verzweifelt aus.
«Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Vorfall dermassen aus der Bahn werfen kann»

«Dieser Schicksalsschlag hat mich komplett aus der Bahn geworfen», erklärt Daniel H. Der 43-jährige ist Vater von zwei Kindern, als es ihm zunehmend schlechter ging und er erwerbsunfähig wurde. Der Fall von Daniel H. ist ein fiktives Beispiel, das aber in der Schweiz tagtäglich vorkommt. Gut 15'000 Personen jährlich werden in der Schweiz erwerbsunfähig und sind auf die Invalidenversicherung angewiesen. Acht von zehn Betroffenen sind wegen einer Krankheit erwerbsunfähig und in rund der Hälfte der Fälle handelt es sich dabei um psychische Erkrankungen. 

Verschiedene Säulen der Absicherung

In solchen Fällen, also bei Erwerbsausfall oder gar einem Todesfall, bieten in der Schweiz die verschiedenen Sozialversicherungen Unterstützung. Nebst den Leistungen der 1. Säule (AHV/IV) trägt auch die berufliche Vorsorge der 2. Säule (Pensionskasse) zur finanziellen Absicherung bei. Doch in der Regel sind Betroffene oder ihre Hinterbliebenen bei Erwerbsunfähigkeit oder im Todesfall nicht genügend finanziell abgesichert, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. 

Ein Drittel fehlte

Wir haben das Beispiel von Daniel H. einmal durchgerechnet: Die gesetzlichen Leistungen betragen nur zwei Drittel des gewohnten Einkommens. Davon wurde er aber nicht überrascht. «Zum Glück habe ich vor der Geburt meiner Kinder eine Vorsorgeanalyse gemacht», erklärt Daniel H. Damals hat er sich entschieden, in der 3. Säule eine private Erwerbsunfähigkeits- und Todesfallversicherung abzuschliessen. So ist die Familie finanziell abgesichert und kann den Lebensstandard beibehalten. 

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CHF 20'000.- pro Jahr

Bei der Vorsorgeanalyse, die Daniel H. durch die Versicherung hat durchführen lassen, entschied er sich für zwei Risikoversicherungen. Diese kosten zusammen etwa CHF 900.- pro Jahr und decken sowohl den Todesfall wie auch die Erwerbsunfähigkeit ab. Daniel H. ist aktuell zu 100 Prozent erwerbsunfähig. Er erhält jährlich CHF 20'000.- zusätzlich zu den gesetzlichen Leistungen aus der 1. und 2. Säule. «Mit diesem Betrag sind die Einkommenseinbussen nicht allzu hoch und ich muss mir um die Finanzen keine Sorgen machen», erklärt er. So können er und seine Familie sich ganz auf die Genesung konzentrieren. Wir wünschen ihm alles Gute dabei. 

Auch an den Partner denken

Bei der Absicherung von Erwerbsunfähigkeit oder im Todesfall ist es wichtig, auch an die Partnerin oder den Partner zu denken. Reduzieren zum Beispiel Mütter oder Väter ihr Arbeitspensum oder geben die Erwerbstätigkeit vorübergehend ganz auf, sind die finanziellen Folgen im Falle von Erwerbsunfähigkeit oder Tod weitreichend. Denn nebst dem Leid ergeben sich nicht nur empfindliche Einkommenslücken, sondern auch Mehrkosten für die Kinderbetreuung. Ist bei nicht verheirateten Paaren zudem einer der Partner nicht mehr erwerbstätig, muss dieser die AHV-Minimalbeiträge weiterbezahlen.

Damit allfällige Vorsorgelücken abgedeckt sind, empfiehlt sich eine individuelle Vorsorgeanalyse.

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