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Mehr Sicherheit im Internet: Unsere Tipps

E-Banking, Shopping, Chatten – heutzutage wird immer mehr online erledigt. Sehr praktisch und zeitschonend, doch auch anfällig: Hacker greifen auch Privatpersonen an. Hier fünf Tipps, die Sie beim täglichen Surfen im Web beachten sollten.

29. April 2019, Text: Natascha Fabian, Foto: Helvetia

Eine Frau mit einer Tasse in der Hand surft gerade im Internet mit dem Laptop.
Wird der private PC von Hackern angegriffen, sind oft nicht nur Ihre eigenen Daten in Gefahr. Schützen Sie sich mit unseren 5 Tipps.

Cyber-Sicherheit ist längst nicht mehr nur ein Thema für Unternehmen. Auch private Personen werden vermehrt Opfer von Cyber-Attacken. Zum einen kann das eigene Vermögen betroffen sein, wenn z.B. in ihrem Namen online eingekauft wird. Zum anderen können über Sie die Rechte anderer Personen verletzt werden, indem beispielsweise auf Ihrem PC fremde Daten gestohlen werden. 

Fünf Tipps für mehr Sicherheit im Internet 

  1. Beugen Sie Risiken vor, indem Sie neue Updates für Systeme, Programme und Apps immer sofort installieren und keine heiklen Daten ungeschützt über das Internet (unverschlüsseltes E-Mail, Facebook, Instagram, etc.) versenden.
  2. Nutzen Sie lange und unterschiedliche Passwörter: Ein Passwort sollte idealerweise mindestens 12 Zeichen lang sein, Sonderzeichen und Zahlen beinhalten. Setzen Sie immer eine zweistufige Anmeldung ein, wenn die Möglichkeit dazu besteht (z.B. beim E-Banking).
  3. Öffnen Sie auf keinen Fall Mail-Anhänge von unbekannten Absendern und senden Sie keine vertraulichen Daten an fremde Personen.
  4. Machen Sie regelmässige Backups und sichern Sie wertvolle Daten auf einem externen Medium (z.B. USB-Stick) oder in einer Cloud. Hier sollten Sie die Daten unbedingt verschlüsseln.
  5. Schützen Sie sich mit einem aktuellen Antivirus Programm und einer Firewall vor bösartiger Software und unerlaubten Zugriffen.

Doch auch bei aller Vorsicht ist man nicht zu 100% geschützt. Helvetia lancierte deshalb eine Cyber-Versicherung für Privatpersonen. Da Cyber-Risiken nicht nur Sie selbst, sondern ebenfalls Drittpersonen betreffen können, gibt es den Cyber-Schutz als Zusatzbaustein in verschiedenen Versicherung.

Cyber-Schutz als Zusatz in der Hausratversicherung

Folgende entstehende Kosten aus der Internetnutzung werden übernommen:

Cyber-Schutz als Zusatz in der Haftpflichtversicherung

Folgende entstehende Kosten aus der Internetnutzung werden übernommen:

Vermögensschäden infolge eines Online-Kaufs, der durch einen Hacker-Angriff ausgelöst wurde Verletzung der Urheber-, Namens- und Markenrechte von Drittpersonen
Wiederherstellung von digitalen Daten und Software aufgrund krimineller Ursachen Unbewusstes Verteilen von Viren, die PCs von Dritten befallen und Daten löschen
Löschung/Änderung persönlichkeitsverletzender Inhalte (Cyber-Mobbing) Fahrlässiger Umgang mit Daten von Dritten
Identitätsmissbrauch  
Verletzung von Urheber-, Namens- und Markenrecht durch fremde Personen   
Vermögensschäden infolge eines E-Banking- oder Kreditkartenmissbrauchs  
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