Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

Mich interessieren
?
Suche momentan nicht verfügbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
Gewinnspiel

Jetzt mitmachen und tolle Preise gewinnen!

zur Frage des Tages
Wohnen
Hausrat

Sendung «Geld»: Einbrüche

Die düstere Jahreszeit lockt wieder ungebetene Gäste in die Häuser. Schon mit einfachen Tricks kann man sich jedoch vor Einbrüchen schützen. Wie und was die Versicherung bietet, wenn trotzdem die Wohnung verwüstet und ausgeräumt wird, erklären die Experten von Helvetia in der Sendung Geld.

22. Oktober 2019, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: TVO/Tele M1

Während dieser Beitrag geschaut wird, ist irgendwo in der Schweiz eingebrochen worden. Alle acht Minuten dringen ungebetene Gäste in Wohnungen oder andere, abgeschlossene Räume ein. Am meisten Einbrüche ereignen sich im Herbst, wenn die Tage kürzer und düsterer werden.

Beliebt für Einbrüche sind gekippte Fenster, die sich mit einem Stab leicht öffnen lassen. Auch Lichtschächte oder Kompostkübel unter Balkonen sind für Diebe einladend. Darum raten die Experten von Helvetia in der Sendung Geld,

  • die Fenster geschlossen zu halten und Sicherungen an den Griffen anzubringen.
  • Abdeckgitter von Lichtschächten von innen zu verschrauben.
  • keine leichte Einstiegsmöglichkeiten wie Leitern, Kübel bis drei Meter ab Boden ums Haus stehen zu lassen.
  • Lampen ums Haus mit Bewegungsmeldern zu installieren.
  • Überwachungs- und Alarmsysteme zu installieren, wobei bei Aussenkameras auf die Datenschutzbestimmungen zu achten ist.
  • Systeme zu installieren, die bei Abwesenheit simulieren, dass jemand zu Hause ist, wie sie beispielsweise Mitipi anbietet.
  • Nachbarn über längere Abwesenheit zu informieren und Briefkasten leeren zu lassen.
  • Ferienaufenthalt nicht öffentlich auf Social Media zu posten.

Kommt es trotzdem zu einem Einbruch, sollte unverzüglich die Polizei kontaktiert werden. Auch die Versicherung ist rasch möglichst zu informieren. Allenfalls Fotos machen, aber erst Schäden prüfen, wenn die Polizei die Spuren gesichert und die Räume freigegeben hat. Die Experten raten, Belege und Dokumente von Wertgegenständen aufzubewahren und ein Inventar zu führen, damit die Verluste nach einem Einbruch festgestellt werden können. Die Hausratversicherung vergütet bei Einbruch die gestohlenen Objekte zum Neuwert. Auch Beschädigungen am Gebäude oder psychologische Betreuung sind im Versicherungsschutz enthalten. Ein Einbruch durch ein offenes oder nur gekipptes Fenster gilt jedoch als einfacher Diebstahl, bei dem beispielsweise gestohlenes Bargeld nicht versichert ist.

Als Experten treten auf:

• Hansjürg Freund, Generalagent Helvetia St. Gallen (TVO)
• Emanuele Bello, Verkaufsleiter Helvetia Olten (Tele M1)

Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung