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«Ich würde für Helvetia durchs Feuer gehen»

Alessandra Albisetti arbeitet seit 25 Jahren bei Helvetia. Uns erzählt sie, was sie in dieser Zeit schätzen gelernt hat, wie Teilzeit bei Helvetia funktioniert und was sie sich von «&Los» für die Zukunft erhofft.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

In der Mitte des weissen Raums steht eine Frau, die rote herzförmige Luftballons in der Hand hält.
Dank ihrer speditiven und zielgerichteten Art hat Alessandra Albisetti Szalay in ihren 25 Dienstjahren jedes Hindernis gemeistert.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin hingekommen wo du heute bist?

Mein Name ist Alessandra Albisetti Szalay. Zu Helvetia kam ich nach meiner abgeschlossenen Weiterbildung zur PR-Fachfrau. Dies wurde in einem Magazin publiziert. Daraufhin hat mich mein künftiger Vorgesetzter kontaktiert, der eine Stelle in Public Relations zu besetzen hatte. Das war vor 25 Jahren. Als das damalige Ressort Public Relations nach einigen Jahren zweigeteilt wurde, in einen Kommunikations- und einen Investor-Relations-Bereich, habe ich aufgrund meiner finanzlastigen Projekte in den neuen Bereich IR gewechselt.Bei Helvetia arbeite ich in Teilzeit und vor allem projektorientiert. Die Organisation der Holding-Generalversammlung sowie die Erstellung des Geschäftsberichts und der neuen Unternehmensbroschüre machen den Grossteil meiner spannenden Arbeit aus. Zusätzlich unterstütze ich unser Ressort situativ bei Projekten.

Was ist das Ziel von Investor Relations?

Wie es der Name schon verrät, pflegen wir vertrauensvolle und nachhaltige Beziehungen zu Investoren und Finanzanalysten. Das Ziel ist, dass sich diese guten Beziehungen positiv auf den Aktienkurs auswirken und somit unseren Aktionären zugutekommen.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Für mich heisst &Los, dass ich kurze, speditive und einfache Wege und Strukturen habe und bei der Arbeit zügig – ohne Blockaden und Hindernisse – vorwärtskomme. Dieses Speditive hat leider ein wenig gelitten unter unserer neuen Unternehmensgrösse. Ich hoffe, wir finden wieder zu diesen schlanken Strukturen zurück. Denn ich schätze Helvetia eben auch genau wegen ihrer Einfachheit so als Arbeitgeberin.

Warum ist für Helvetia &Los wichtig und richtig?

Mit der Digitalisierung, die auch uns voll erfasst hat, müssen wir einfach und klar sein und fokussiert vorwärtsstreben, damit wir im Markt mithalten können. Wir können zukünftig nicht immer auf Startsignale warten, sondern sollten auch selbst mutiger entscheiden und in der Branche eine Vorreiterrolle übernehmen.

Funktioniert Teilzeit bei Helvetia?

Ja, in meinem Fall sogar sehr gut. Meine Vorgesetzten brachten mir immer Verständnis und Vertrauen entgegen, und ich habe ihnen dies mit hoher Flexibilität gedankt. Das heisst, dass ich während der arbeitsintensiven Phasen – vor allem im Frühling – trotzdem immer zu 100 Prozent gearbeitet habe und somit im Büro war, wenn es mich brauchte. Das war und ist für beide Seiten gewinnbringend. Ich habe nach der Geburt meiner zwei Kinder vor 18 resp. 16 Jahren mein Arbeitspensum auf 50 Prozent reduziert. Mittlerweile arbeite ich wieder 70 Prozent. Meine Vorgesetzten haben meinen Weg glücklicherweise stets mitgetragen. Diese Flexibilität und Unabhängigkeit schätze ich sehr und bin dafür auch dankbar.

Warum ist Helvetia eine gute Arbeitgeberin für Frauen?

Helvetia hat erkannt, dass Frauen allgemein – nicht nur in Kaderpositionen – noch ein wenig unterdotiert sind. Das Thema wird meines Wissens mittlerweile aber aktiv angegangen. Im Moment sehe ich viele Bestrebungen bei Helvetia, Frauen zu fördern. Ich denke darum, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Was ist in deinen 25 Jahren bei Helvetia so richtig schiefgegangen?

Eigentlich nichts. Ich fühlte mich von Anfang an wohl im Betrieb und gut aufgenommen. Ich würde für Helvetia durchs Feuer gehen. Diese Haltung kommt daher, dass Helvetia auch mit mir sehr grosszügig war. Ich habe in den vergangenen 25 Jahren noch nie Abwanderungsgedanken verspürt – was aber nicht heisst, dass Helvetia perfekt ist.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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