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Privatkunden

«Meine Ausbildung: Theorie und Praxis toll kombiniert.»

Nach ihrer Ausbildung zur Versicherungsassistentin arbeitet Alina Bleichenbacher jetzt im Bereich Einzellebenversicherungen in der Kooperation von Raiffeisen und Helvetia. Warum sie diese Ausbildung wählte, wie sie sich bei Helvetia als Frau fühlt und was sie über «&Los» denkt, erzählt Alina im Interview.

15. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Eine Frau steht vor einem schwarzen Fahrrad in einem weissen Raum.
Für mich bedeutet die Arbeitgeberkampagne: Jeden Tag von Neuem gemeinsam weiterkommen, uns verbessern und die Dinge anpacken

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich bin Alina Bleichenbacher und arbeite in der Kooperation von Raiffeisen und Helvetia im Bereich Einzellebenversicherungen. Ich habe vorher die Ausbildung zur Versicherungsassistentin gemacht. Das ist eine 18-monatige Ausbildung für Maturandinnen und Maturanden, die aus Praxiseinsätzen und Schultagen besteht und Einblick in verschiedene Versicherungsbereiche gewährt. Diese Ausbildung habe ich im Februar 2018 abgeschlossen.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Wir sind für die Raiffeisen-Mitarbeitenden und unseren Aussendienst da. Wir verarbeiten Anträge und beantworten Fragen für beide Parteien.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Für mich bedeutet das: Jeden Tag von Neuem gemeinsam weiterkommen, uns verbessern und die Dinge anpacken. Wir finden effizientere und einfachere Wege, indem wir kurz zusammenstehen und diskutieren.

Warum ist für Helvetia &Los wichtig und richtig?

Wir befinden uns in sehr wechselhaften Zeiten mit grossen Veränderungen, wir müssen uns anpassen und wollen die Zukunft aktiv gestalten. Die Kunden wünschen anderes – wir haben auch eine neue Generation von Kunden. Wir müssen schauen, dass wir mithalten können – auch bei den Mitarbeitenden: Jüngere Personen, die wissen, was ihnen wichtig ist und was sie von einem Arbeitgeber erwarten.

Wieso hast du dich für die Ausbildung zur Versicherungsassistentin entschieden?

Ich wollte nach der Matura einen Praxiseinstieg ins Berufsleben finden. Die Ausbildung zur Versicherungsassistentin ist nicht nur ein Praktikum, sondern beinhaltet daneben auch eine Ausbildung. Ich fand dies darum eine coole Sache für mich. Ich wusste schon, dass ich im KV-Bereich arbeiten wollte und war zwischen der Banken- und Versicherungsbranche hin- und hergerissen. Schlussendlich entschied ich mich für Helvetia, da sie mir sehr sympathisch war und ich mich willkommen gefühlt habe.

Was war das spannende an deiner Ausbildung?

Sie ist sehr praxisnah. Pro Monat hatte ich zwei bis drei Schultage, den grössten Teil der Zeit lernte ich im Betrieb. So konnte ich den Schulinhalt gleich in der Praxis anwenden. Ich finde diese Ausbildung passend für alle, die nicht mehr nur in die Schule bzw. studieren möchten, sondern einen Mix zwischen Schule und Praxis bevorzugen.

Warum ist Helvetia eine gute Arbeitgeberin für Frauen?

Die Möglichkeit der Teilzeitarbeit – ich arbeite selber Teilzeit mit einem 60%-Pensum, da ich nebenbei noch eine Ausbildung im Bereich Reiten mache. In meinem Team arbeiten noch weitere Teilzeitmitarbeitende. Ich denke, dass Teilzeit ein grosser Vorteil bei Helvetia ist – eben auch für Mütter oder Väter. Ich erlebe keine Unterschiede, ob ein Mitarbeitender eine Frau oder ein Mann ist.

Was wünschst du dir für Helvetia in der Zukunft?

Eine Modernisierung der IT-Systeme, damit ich am Morgen nicht sechs verschiedene Systeme öffnen muss.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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