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«Jede Schulung soll die Mitarbeitenden besser machen …»

Die Verkettung glücklicher Umstände führte Christian Weyer ins Helvetia Service Center, wo er heute als Ausbilder tätig ist. Bereits während seines Studiums der Nordischen Philologie und Ethnologie startete Christian im Studententeam von Helvetia.

9. April 2018, Autor: Christian Weyer, Fotos: Natalie Widmer

«Auf die Frage, wie ich zu meinem Job kam, kann ich mit einem klaren ‹Keine Ahnung!› antworten. Die Aussicht auf diesen hätte bei mir zu Beginn meines Studiums dieselben Gefühle ausgelöst, wie wenn man mir prophezeit hätte, dass ich Perlentaucher in der Südsee oder Glückskeks-Texteschreiber in Gondelsheim werden würde. Ich habe Nordische Philologie und Ethnologie studiert, zwei Fächer, welche stets die Fragen provozieren: ‹Was ist das denn genau?› und insbesondere ‹Was machst du dann später damit?›. Die Antwort, gerade auf die zweite Frage, weiss ich bis heute nicht.

Vom Studententeam zum Ausbildungsverantwortlichen

Sehr zum Verdruss meiner Eltern studierte ich mit grossem Interesse Dinge, die mir hoffentlich dereinst bei ‹Wer wird Millionär?› hilfreich sein werden. Etwas ‹Sinnvolles› wie Jura oder Wirtschaft wäre mir niemals in den Sinn gekommen. So sahen sie es als kleinen Wink des Schicksals, dass ich einen Job im Studententeam von Helvetia antrat und so vielleicht doch noch etwas aus mir werden würde. Ich war das berühmte leere Blatt, der Ton in den Händen des Töpfers: Ich wusste rein gar nichts von Versicherungen, konnte eine Assistance nicht von einer Lebensversicherung unterscheiden. Der damalige stellvertretende Leiter des Call Centers und Verantwortliche für die Ausbildung der Studierenden nahm sich mir mit spürbarem Enthusiasmus an und hat viel dazu beigetragen, dass ich heute für die Ausbildung im Helvetia Service Center (HSC) zuständig bin. In meinem aktuellen Job betreue ich unsere beiden Praktikantinnen und habe viel mit Projekten im HSC und der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen zu tun. Zudem unterstütze ich alle HSC-Mitarbeitenden bei Fragen und Problemen jeglicher Art. Da ich kein Teamleiter bin und denselben Weg gegangen bin wie alle, die neu im HSC anfangen, fällt es dem einen oder anderen vielleicht etwas leichter, auf mich zuzukommen.

Private und geschäftliche Herzensangelegenheiten

In meinem Job profitiere ich auch von meinen beiden Hobbys: Handball und das Erlernen von Sprachen. Dank der Fremdsprachen kann ich alle drei HSC-Standorte (Basel, Lausanne, Lugano) sprachlich abdecken. Zudem trainiere ich seit 15 Jahren Aktiv- und Nachwuchsmannschaften im GTV Basel und die Themen ‹Ausbildung und Coaching› sind mir daher sehr geläufig. Meine Vorgesetzten sind mir stets entgegengekommen und haben mir geholfen, meine privaten und geschäftlichen Aufgaben miteinander zu vereinbaren.

An die Qualität meiner Arbeit stelle ich höchste Ansprüche, denn von ihr hängt u.a. ab, wie unsere Mitarbeitenden die Kunden beraten und welche ersten Eindrücke Helvetia hinterlässt. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, die mir grossen Spass bereitet – auch dank meiner Kolleginnen und Kollegen, die meine Arbeit wertschätzen. Die Ausbildung im HSC ist für mich eine absolute Herzensangelegenheit, weil ich etwas davon zurückgeben möchte, was ich auf meinem Weg erhalten habe.

Ob ich alles wieder genau gleich machen würde? Vielleicht. Es war vereinzelt eine Verkettung glücklicher Umstände, die mich hierhin gebracht haben. Es ging immer wieder eine Türe auf, während ich versucht habe, meinen jeweiligen Job bestmöglich zu erledigen. Wie eingangs erwähnt wusste und weiss ich noch immer nicht, wohin mich meine Reise führen wird, aber ich freue mich auf jede weitere Etappe.»

Meine Empfehlungen für Studierende

«Hört nicht auf Empfehlungen – Ihr müsst Euren eigenen Weg finden. Was sich für mich persönlich bewährt hat: mich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und dafür meine Aufgaben umso mehr.»

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