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«&Los bedeutet, dass ich selber die Initiative packen muss.»

Seit 14 Jahren arbeitet Daniel Franzen als Kundenberater bei Helvetia. Wie ein Kundenberater sein muss, wie wichtig die kleinen, persönlichen Freiheiten sind und was er über «&Los» denkt, erzählt er im Interview.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann lehnt sich an eine Tischkante in einem weissen Raum an.
Für Daniel Franzen ist es wichtig, Neues auszuprobieren und aus den Fehlern Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Mein Name ist Daniel Franzen. Ich bin seit 2004 Kundenberater bei Helvetia. Ich habe hier als junger Mann meinen ersten Job – direkt als Kundenberater – begonnen und arbeite nun bereits seit 14 Jahren in dieser Funktion. 

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Mein Job ist Kundenberater. In dieser Tätigkeit berate ich Kunden von Helvetia, bin ihr erster Ansprechpartner in Versicherungsfragen und versuche auch neue Kunden zu gewinnen.

Was bringt dein Job für Helvetia?

Aus meiner Sicht ist er einer der wichtigsten Jobs für Helvetia, denn Helvetia lebt von ihren Kunden und als Kundenberater bin ich ihre erste Ansprechperson. Wenn die Kunden z.B. eine Beratung benötigen, aber auch wenn sie Schadenfälle oder andere Wünsche haben, kommen sie zu mir oder rufen mich an. Dann schaue ich mit ihnen, dass wir die bestmögliche Lösung finden und dass sie immer so zufrieden wie möglich sind.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

&Los bedeutet für mich, dass ich im Aussendienst, wo ich sehr viele Freiheiten habe, selber die Initiative packen muss, wenn ich z.B. einen potenziellen Kunden sehe oder eine Aufgabe bekomme, die ich nicht so gerne erledige. Dass ich mir also sage: &Los, ich packe das jetzt an! Denn vielfach gibt es Chancen, die ich in diesem Moment anpacken muss und die ich nicht auf später aufschieben kann. Dass ich sage: &Los, ich probiere das, entweder klappt es oder es klappt nicht.

Warum ist für Helvetia &Los wichtig?

Ich habe das Gefühl, Helvetia ist eher bekannt dafür, etwas konservativ zu sein. Aber ich glaube, dass Versicherungen heutzutage in gewissen Dingen dynamisch sein müssen – und das wollen wir auch sein. Das heisst, dass wir ab und zu auch mal sagen müssen, &Los, wir probieren das jetzt. Nicht alles, was wir probieren, kann erfolgreich sein. Wichtig ist jedoch, dass wir aus den Fehlern unsere Schlüsse für die Zukunft ziehen.

Was muss jemand mitbringen, der im Aussendienst arbeiten möchte?

Das Wichtigste ist, dass man Menschen mag. Dass man gerne unter Menschen ist, dass man sich nicht versteckt oder ungern Kontakt hat, sondern dass man offen ist, gerne unterwegs ist und Spass hat, mit den Menschen zusammen zu sein. Zudem muss man zuverlässig sein. Das ist etwas sehr Wichtiges. Wenn man dem Kunden etwas verspricht, erwartet er, dass man dieses Versprechen auch einhält. Ich glaube, Unzuverlässigkeit ist etwas vom Schlimmsten in unserem Beruf und dadurch, dass wir zuverlässig arbeiten, können wir uns von anderen Kundenberatern von anderen Gesellschaften abheben. Fachlich benötigt man eine gute Grundausbildung und je nachdem, worin man sich spezialisieren möchte, eine persönliche Weiterbildung. Jemand geht mehr in die Vorsorge, ein anderer mehr in die Sachversicherungen.

Wie muss dein Bereich werden, damit ihr &Los leben könnt?

Wichtig ist, dass wir jedem seine Freiheit lassen, denn im Aussendienst gibt es viele verschiedene Persönlichkeiten. Nicht jeder hat auf die gleiche Art Erfolg und jeder benötigt ein anderes &Los für sich. Für den einen bedeutet es gewisse Freiheit in der Gestaltung der Arbeitszeit, ein anderer benötigt verschiedene Tools oder Arbeitsgeräte, damit er erfolgreicher arbeiten kann. Ich habe das Gefühl, dass es im Vertrieb wichtig ist, dass einem die kleinen, persönlichen Freiheiten gegeben werden und man nicht zu fest eingeschränkt wird. Es kann nicht erwartet werden, dass alle fast 700 Vertriebsmitarbeitenden in der Schweiz genau gleich funktionieren, denn das klappt nicht.

Was wünschst du dir für Helvetia in der Zukunft?

Ich wünsche mir für Helvetia hauptsächlich Stabilität und Kontinuität und dass wir eine gewisse Moderne und Dynamik beibehalten. Aber auch, dass trotz aktuellen Schlagwörtern – wie Digitalisierung – nicht vergessen wird, dass unsere Kunden Menschen sind. Viele von ihnen schätzen einen persönlichen Ansprechpartner, der ihnen zuhört und ihre Anliegen ernst nimmt.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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