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«Wir müssen uns in der IT drastisch vereinfachen»

Fabio Attili arbeitet seit knapp sechs Jahren im IT-Team von Helvetia. Welches seine aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sind, warum &Los für die IT so wichtig ist und wie sich neue Arbeitswelten am besten umsetzen lassen, verrät er im Interview.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann sitzt in einem weissen Raum an einem Computer.
Fabio Attili ist es ein grosses Anliegen, dass jeder Mitarbeitende Eigenverantwortung übernimmt und selber Ideen einbringt.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia?

Mein Name ist Fabio Attili und ich bin Teamleiter von Core Operation & APM. Wir stellen den Betrieb der Server und der Applikationen sicher.

Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich bin seit knapp sechs Jahren bei Helvetia. Ich habe in der IT als Softwareentwickler angefangen. Nach zwei Jahren habe ich IT-Projekte durchgeführt und bekam vor zwei Jahren die Führungsposition als Teamleiter von Core Operation & APM.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Wir stellen sicher, dass die Benutzer störungsfrei mit den Systemen arbeiten, dass die Systeme funktionieren und dass die Leute die IT-Systeme anwenden können. Wenn dies nicht der Fall ist, versuchen wir die Applikationen möglichst schnell wieder zum Laufen zu bringen. Zudem machen wir Messungen der Antwortzeiten von Applikationen. Somit können wir Engpässe sehr schnell und proaktiv identifizieren und Verbesserungen vorantreiben.

Was ist das Spannendste oder Herausforderndste an deinem Job?

Die Vielfalt von Themen/Fachgebieten, mit der wir uns beschäftigen. Es ist ein breites Spektrum, darum haben wir auch ein grosses Team. Eine grosse Herausforderung ist auch der zukünftige Wandel, die Digitalisierung, die ganzen Cloud-Lösungen und wie wir diese in Zukunft in die Helvetia Landschaft integrieren werden.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Wir versuchen im Alltag neue Wege zu gehen. Bei uns in der IT ist es häufig so, dass wir wie in «Silos» arbeiten. Wir müssen schauen, dass wir diese Silos aufbrechen und enger zusammenarbeiten und somit der Betrieb der Informatik und die Entwicklung viel enger zusammenarbeiten. So können wir Engpässe eliminieren und Dienstleistungen schneller erbringen.

Warum ist für Helvetia &Los wichtig und richtig?

Es ist wichtig, neue Wege zu gehen, die Engpässe zu eliminieren und uns drastisch zu vereinfachen. Das hat auch damit zu tun, dass die IT in den letzten Jahren oft das gemacht hat, was der Fachbereich verlangte, ohne dies kritisch zu hinterfragen. Dadurch haben wir heute eine sehr breite Landschaft an Systemen und Tools. Das Wort «helvetianisieren» brauchen wir hier oft. Wir haben immer wieder Applikationen helvetianisiert, also der Helvetia angepasst, anstatt sie als Standard zu übernehmen, was vieles vereinfacht hätte. Um dies in Zukunft zu verbessern, muss sich auch die IT weiterentwickeln um gegenüber dem Fachbereich als kompetenter Partner aufzutreten.

Was muss jemand mitbringen, der bei euch arbeiten will?

Es ist mir ein grosses Anliegen und gehört für mich auch zum Thema &Los, dass jeder Mitarbeitende Eigenverantwortung übernimmt und selber Ideen einbringt. Es gibt sehr viele Themen bei Helvetia, die dies vorantreiben, z. B. Leadership-Ausbildungen. Das klassische Chef-Mitarbeiter-Verhältnis, d. h. der Chef sagt und der Mitarbeiter macht, sollte heute nicht mehr so oft vorkommen. Das ist in der IT oft gar nicht mehr möglich, da es solch eine komplexe Landschaft ist, dass der Chef gar nicht mehr alles weiss. Und genau darum müssen die Leute lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen und selbstständig zu handeln.

Wie muss dein Bereich sein/werden, damit ihr &Los leben könnt?

Er muss, wie schon gesagt, vereinfacht werden, die Systeme müssen standardisiert und weniger helvetianisiert werden – und jeder Mitarbeitende muss Eigenverantwortung übernehmen.

Workreallysmart@helvetia: Neue Arbeitswelt und Helvetia – passt das für dich?

Bei uns im Betrieb der IT ist es immer ein wenig ein Spagat, von zu Hause aus zu arbeiten oder nicht. Es gibt Leute, die dagegen und solche, die dafür sind. Meiner Meinung nach ist dies abhängig von der Arbeit, die man zu verrichten hat, da nicht jede Art von Arbeit gut von zu Hause aus ausgeübt werden kann. Ich finde in der heutigen Zeit auch das Jobsharing-Konzept sehr sinnvoll, denn es macht Helvetia als Arbeitgeberin attraktiv. Ich habe gerade zwei Bewerbungsgespräche hinter mir und es war beiden Personen wichtig, dass man die Flexibilität hat, sich die Arbeitszeiten selber einteilen zu können.

Was ist das Spannende an der Versicherungs-IT?

Ich glaube nicht, dass sich z. B. die IT-Herausforderungen einer Versicherung von denen einer Bank gross unterscheiden. Da wir keine Systeme entwickeln, sondern diese betreiben. Die Herausforderung und das Spannende ist die Veränderung, welche die Digitalisierung mit sich bringt – die Integration der Cloud – mitzugestalten und zu kontrollieren.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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