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«Stop talking, start doing.»

Florian Nägele treibt zusammen mit seinen Kollegen die Digitalisierung von Helvetia voran. Im Interview erzählt er, was ihn täglich motiviert, wie er die Flexibilität lebt, die ihm Helvetia bietet, und was er über «&Los» denkt.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann sitzt in Schneidersitz auf einem Tisch in einem weissen Raum.
Florian Nägele arbeitet in seinen Projekten ganz nach dem Motto: Übernimm die Verantwortung, probiere es einfach aus und sei bereit aus dem Ergebnis zu lernen.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich bin Florian Nägele, 34 Jahre alt und wohne in Freiburg im Breisgau. Ich bin Projektleiter des Projekts Chatbot. Wir versuchen hier mit Digitaltechnologie und künstlicher Intelligenz Helvetia Kunden jederzeit und an jedem Ort optimal zu bedienen. Als ich vor neun Jahren nach meinem Studium der Wirtschaftsinformatik bei Helvetia angefangen hatte, arbeitete ich zu Beginn als Finanz-Controller in den Bereichen Kapitalanlagen und Lebensversicherungen. Später hat mich der Weg dann zum Vertrieb geführt. Dort habe ich in der Vertriebssteuerung gearbeitet und bin im Verlauf immer mehr in Richtung Marketing gekommen, wo es dann darum ging, Kunden optimal mit Angeboten zu bedienen. Danach wechselte ich in die Unternehmensentwicklung, wo ich mich unter anderem im Rahmen eines Design-Thinking-Projekts intensiv mit Kundenbedürfnissen auseinandersetzte und hierdurch in meine aktuelle Rolle gekommen bin.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Meine Kollegen und ich treiben gemeinsam die Digitalisierung von Helvetia voran. Hierzu nutzen wir moderne Digitaltechnologie, um unsere Kunden noch einfacher und besser zu bedienen als bisher. Dazu arbeite ich mit vielen Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen von Helvetia zusammen. Uns treibt jeden Tag die Motivation an, unsere Kunden zu jeder Zeit und an jedem Ort, sofort und in hoher Qualität mit unseren Dienstleistungen bedienen zu können. Das heisst für uns: Kunden sollen mit Helvetia so einfach in Kontakt treten, wie sie es in ihrem Alltag aus anderen Lebensbereichen gewohnt sind, also per Text-Chat und Voice Chat über Smartphones und andere digitale Endgeräte. 

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Für mich bedeutet das ganz konkret: « Stop talking, start doing». Man hat oft die Tendenz, die Dinge gerne erstmal ausgiebig zu diskutieren um einen Konsens zu erzielen. So wurden wir sozialisiert. Aber was wir mehr und mehr merken, ist, dass wir damit nicht mehr ausreichend schnell sind. Deswegen verfolgen wir bei uns im Projekt den Ansatz: «Stop talking, start doing», übernimm die Verantwortung, probiere es einfach aus und sei bereit aus dem Ergebnis zu lernen, egal wie es ausfällt. 

Warum ist für Helvetia &Los wichtig und richtig?

Weil die Geschwindigkeit, in der sich die Versicherungsindustrie verändert, massiv zunimmt. Wir merken das schon heute. Viele unserer etablierten Konkurrenten bringen nach und nach immer wieder neue und interessante Services auf den Markt, wie auch Helvetia. Aber wir müssen uns damit auseinandersetzen, dass wir auch Konkurrenz aus ganz anderen Branchen bekommen werden. Auf der einen Seite von Technologiekonzernen und auf der anderen Seite von Startups, die den Kunden hoch innovative Angebote in verschiedensten Bereichen unterbreiten. Helvetia muss sich in diesem dynamischen Umfeld positionieren. Wir müssen selbst diese Geschwindigkeit aufnehmen, selbst die Fähigkeiten erlernen, die diese Startups und Technologiekonzerne mitbringen, um anderen nicht das Feld zu überlassen.

Was muss jemand mitbringen, der bei euch arbeiten will? Was braucht Helvetia für Leute?

Ich glaube, wir brauchen Leute, die bereit sind, sich selbst zu hinterfragen, innovative Lösungen zu suchen, ständig neue Dinge auszuprobieren und diese eigenständig und im Team umsetzen können. Man muss offen und kommunikativ sein, viel im Team arbeiten – das sind ganz wichtige Faktoren. Man darf nicht die Erwartungshaltung haben, dass sich der Job nie verändert – denn wir arbeiten in einem dynamischen Umfeld, das sich ständig ändert. Es kann sein, dass man in einem halben Jahr einen anderen Job macht, als den, für welchen man angestellt wurde. Diese Bereitschaft und Offenheit muss man mitbringen. In meinem Team sind wir wirklich sehr schnell und dynamisch unterwegs und haben uns angewöhnt, keine grossen Pläne mehr zu machen, sondern klare Ziele festzulegen, diese Ziele konsequent zu verfolgen, schnelle Iterationen zu haben, Geschwindigkeit aufzunehmen. Und diese Geschwindigkeit, diese Bereitschaft zur Geschwindigkeit, zur Veränderung, die muss jeder mitbringen, der bei uns mitarbeiten möchte.

Wie lebst du das Thema «WorkReallySmart» bei Helvetia?

Für mich ist die Flexibilität, die mir Helvetia bietet, einer der wichtigsten Beweggründe, jeden Tag für diese Firma vollen Einsatz zu geben. Ich arbeite in Basel und pendle jeden Tag von Freiburg aus. Ich lebe dort mit meiner Familie. Unterwegs arbeite im Zug und dann in Basel im Office. Wenn ich nach St. Gallen fahre, arbeite ich im Zug bis nach St. Gallen. Überall, egal wo ich bin, manchmal auch zuhause im Home Office. Es wird eigentlich immer dann gearbeitet, wenn es möglich ist, so wie es die Arbeit erfordert und es trotzdem gut ins Familienleben passt. Helvetia ermöglicht es mir, an jedem Ort und jederzeit arbeiten zu können. Augenblicklich arbeite ich 90%, damit ich Familie und Beruf gut miteinander verbinden kann. Und Helvetia bietet mir tatsächlich die Möglichkeit, dass ich – obwohl ich eine Stunde Pendelzeit habe – überhaupt nicht eingeschränkt bin durch das Pendeln. 

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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