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Weshalb ehemalige Mitarbeitende zurückkehren

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir wagen einen Rückblick. In einer Mini-Blogserie erzählen vier Helvetia-Mitarbeitende, die im 2020 wieder nach einem Unterbruch bei Helvetia angefangen haben, was sie in ihrer Auszeit gemacht haben, und wie ein Wiedereinstieg im «alten Unternehmen» gelingen kann.

7. Dezember 2020, Text: Senada Kadic, Foto: z.v.g. von Andrea Schöllnast / Mark Etterlin

Mark Etterlin, Business Transformationmanager in St.Gallen
«Es ist wie bei der ersten Liebe — die vergisst man nicht»
Mark Etterlin, Business Transformationmanager in St.Gallen

«Helvetia war meine erste Arbeitgeberin in den Jahren 2004-2005. Ich hatte damals ein Praktikum gemacht, um die notwendige Berufserfahrung zu sammeln für mein Studium an der Fachhochschule St.Gallen. Ich absolvierte eine Ausbildung im Innendienst in der Generalagentur St. Gallen-Appenzell. Es war eine wirklich tolle Zeit. Ich blieb mit den Leuten von damals immer in Kontakt. Ich studierte danach International Management und arbeitete anschliessend ein paar Jahre bei Raiffeisen Schweiz. Aber es zog mich ins Ausland. Daher entschied ich mich, zu einer internationalen Bank — die UBS — zu wechseln. Im Jahr 2016 ergab sich dann die Möglichkeit, in Singapur zu arbeiten. Meine Frau, die damals noch meine Freundin war, konnte ich ebenfalls für diese Idee gewinnen. Wir lebten bis 2019 in Singapur, wo wir heirateten, ich eine Weiterbildung absolvierte und auch unser Sohn zur Welt kam. Mit der Zeit merkten wir aber, wie sehr uns unsere Familie fehlt. Ich konnte dann zurück zur UBS nach Zürich, aber wir wollten eigentlich in der Ostschweiz leben und arbeiten — ganz nah bei unseren Familien. Und so prüfte ich sämtliche Angebote auf dem Arbeitsmarkt. Als ich die Stelle bei Helvetia entdeckte, dachte ich mir sofort, dass das eine tolle Chance für einen Wiedereinstieg wäre. Helvetia ist auf einem sehr spannenden Weg. Zwischen Strukturen aus der Vergangenheit und den grossen Chancen der Zukunft. Ich spüre die Motivation im Unternehmen und die Unterstützung von allen Seiten, Neues auszuprobieren. Das ist schliesslich als Business Transformation Manager auch genau meine Aufgabe: diesen Wandel zu unterstützen. Und als Arbeitgeberin hatte ich Helvetia sowieso in bester Erinnerung. Es ist wie bei der ersten Liebe - die vergisst man nicht. Und ich bin sehr glücklich, dass das mit dem Wiedereinstieg nun so toll geklappt hat.»

Andrea Schöllnast, Honorarkanzlerin im Österreichischen Konsulat Basel
«Es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen»
Andrea Schöllnast, Honorarkanzlerin im Österreichischen Konsulat Basel

«Ich kam im Dezember 2011 zum ersten Mal zu Helvetia. Damals arbeitete ich in der Privaten Vorsorge. Im April 2018 wechselte ich ins Innovationsteam, und im September darauf verliess ich Helvetia. Der Grund dafür war, dass ein Projekt, an dem ich gearbeitet hatte, damals beendet wurde. Ich nahm das als Anlass, um nach acht Jahren im gleichen Unternehmen einen neuen Job zu suchen. Ich ging zunächst auf Reisen und danach kümmerte ich mich um den Einstieg in einen neuen Beruf. Denn auch darauf hatte ich richtig Lust. Ich wurde dann Leiterin für Studienberatungen. In der Zeit im Innovationsteam arbeitete ich lustigerweise in einem Gebäude in Basel, in dem es auch eine besondere Helvetia Abteilung gab: Nämlich das Österreichische Konsulat, das von Helvetia betrieben wird. Dieses Konsulat ist so etwas wie eine Zweigstelle der Österreichischen Botschaft in Bern. Ich bin gebürtige Österreicherin, und so lernte ich die damalige Honorarkanzlerin — also meine Vorgängerin — sehr schnell kennen. Als sie mir dann später erzählte, dass ihre Stelle frei wird, dachte ich, dass das eine tolle Möglichkeit sein könnte für einen Wiedereinstieg bei Helvetia. Denn mir gefiel Helvetia als Arbeitgeberin immer noch sehr. Und schliesslich klappte es. Meine Rückkehr im September fühlte sich daher an, wie nach Hause zu kommen. Nicht nur zu meinem ehemaligen Arbeitgeber, sondern - durch meine Arbeit als Honorarkanzlerin — auch irgendwie zurück nach Österreich, nachdem ich seit 16 Jahren in der Schweiz lebe und arbeite. Ein wirklich toller Neuanfang!»

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