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Servus: Als Trainee bei Helvetia in Wien arbeiten

Helena Noser war als Trainee ein halbes Jahr in Wien unterwegs und genoss die Vorzüge des österreichischen Lebensstils. Erfahren Sie, welche Eindrücke Helena während ihres Aufenthalts in Wien machte und welche positiven Erfahrungen sie mit nach Hause nimmt.

10. Juli 2019, Text: Michaela Schaub, Foto: Helena Noser

Eine Frau mit Sonnenbrille im Garten vom Schloss Schönbrunn, Wien.
Helena Noser im Auslandseinsatz bei Helvetia Versicherung in Wien.

Helena, wie kam es zu deinem Auslandsaufenthalt in Wien?

Im September 2018 bin ich mit dem Traineeprogramm bei Helvetia in der Schweiz gestartet. Kurz darauf wurden wir Trainees vom Team next.generation über einen möglichen Stage in Wien informiert. Da habe ich mein Interesse und meine Vorstellungen über einen möglichen Einsatzbereich bekundet. Ich hatte zu Beginn meines Einsatzes ein spannendes Modul im Aktuariat Leben, wollte aber auch noch Nicht-Leben-Luft schnuppern. In Wien waren Projekte im Nicht-Leben Bereich angedacht, die gut zu meinem Profil als Mathematikerin mit Versicherungsflair passten. 

Wie unterstützte dich Helvetia bei deinem Einsatz?

Der Wechsel in ein anderes Land darf nicht unterschätzt werden. Darum war ich froh, dass Helvetia mich in den administrativen Prozessen (Arbeitsbewilligung, etc.) unterstützte und mir eine Wohnung stellte. Auch hat das Team next.generation die Kontakte zu meiner Abteilung in Wien hergestellt und mich während der Zeit mit Zwischengesprächen begleitet. Und meine Kolleginnen und Kollegen in Österreich hatten immer ein offenes Ohr, ob zu Arbeitsfragen oder für Anfragen im Bezug auf interessante Ausflugsziele am Wochenende.

Welche Erfahrungen nimmst du nach Hause?

Auf den ersten Blick glichen sich die beiden «Helvetias» sehr – gleiches Mailprogramm, gleiches Intranet, aber dann merkt man die Unterschiede. Grundsätzlich ist es ein neues Unternehmen, in dem man den ersten Arbeitstag hat. Es braucht Zeit, um sich an die neue Arbeitsumgebung zu gewöhnen, Strukturen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Sechs Monate sind schlussendlich eine sehr kurze Zeit. Daher empfehle ich, den Auslandseinsatz auf ein Jahr zu verlängern.

Welche Tipps hast du an deine Kollegen/innen für einen Auslandseinsatz?

Wem sich die Chancen eröffnet, einen Auslandseinsatz zu machen, sollte den Schritt wagen! 

 

Helena berichtet von ihren sechs Monaten in Wien bei Helvetia Versicherung.

Arbeiten im Ausland

Helvetia ist eine Firma mit internationalen Ambitionen. Diese zunehmende Internationalisierung äussert sich unter anderem in vermehrten internationalen Geschäftsreisen und Auslandeinsätzen. Helvetia will systematisch und konzernweit das Talent- und Nachfolgemanagement fördern und bietet internationale Auslandseinsätze in Deutschland, Österreich, Italien und Spanien als Entwicklungsmassnahme an.

International Assignments

Ein International Assignment ist ein zeitlich befristeter Einsatz eines Mitarbeitenden in einer Helvetia Einheit im Ausland. Hierzu kann ein Mitarbeiter/in bis zu maximal 5 Jahre im Ausland arbeiten und somit neue Erfahrungen sammeln. Die Initiative für ein International Assignment kann businessbedingt sein, in Form eines Projekts, Wissenstransfers, Trainings oder eines befristeten Management-Einsatzes vor Ort. Sie sind für Fach- und Führungskräfte interessant, die aufgeschlossen gegenüber anderen Ländern und Kulturen sind.

Die Vorteile eines Auslandsaufenthaltes

Entscheiden Sie sich für einen längeren Auslandsaufenthalt, kann dieser zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Zum einen können Sie nicht nur neue Länder und deren Kultur intensiv erkunden, sondern perfektionieren dabei auch noch Ihre Fremdsprachenkenntnisse. Gleichzeitig können Sie bei einem Auslandsaufenthalt auch neue Freunde kennenlernen und sich ein internationales Netzwerk an Kontakten aufbauen. Zudem sammeln Sie bei einem längeren Aufenthalt im Ausland auch zahlreiche wertvolle interkulturelle Kompetenzen und können Ihren Lebenslauf durch Berufserfahrung im Ausland erweitern.

Podcast

Erfahren Sie, welche Eindrücke Helena während ihres Aufenthalts in Wien macht.

Hier

Es kann losgehen!

Das Traineeprogramm ist eine aufregende Zeit! Umso besser, wenn der neue Lebensabschnitt gleich positiv beginnt: Freundliche und hilfsbereite Kollegen, spannende Aufgaben und ein abwechslungsreiches Aus- und Weiterbildungsangebot sorgen dafür, dass die erste Stufe der Karriereleiter eine tolle Erfahrung wird.

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