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Privatkunden

Jobsharing: die Kunst, gemeinsam Eins zu sein

Ein Unternehmen, zwei Mitarbeitende, ein Job: Jobsharing. Seit acht Jahren teilen sich Sandra Hartmann und Jeannette Jutzi ihre Stelle bei Helvetia. Welche Vorteile diese Art des modernen Arbeitens für sie hat, erzählen sie im Beitrag.

5. Oktober 2018, Autor: Nadja Häberli, Foto: Helvetia

Zwei Frauen lachen in die Kamera.
Sandra Hartmann (links) und Jeannette Jutzi (rechts) teilen sich seit acht Jahren die 100%-Stelle als Assistentinnen.

Sandra Hartmann und Jeannette Jutzi teilen sich seit acht Jahren die 100%-Stelle als Assistentinnen. Seit April 2017 arbeiten sie in dieser Funktion für Achim Baumstark, Leiter IT & FM (CTO) und Mitglied der Konzernleitung von Helvetia. Ihre Woche läuft wie folgt ab: Jeannette Jutzi arbeitet die erste Hälfte der Woche. Am Mittwochmittag haben die beiden Kolleginnen eine Stunde für die nahtlose Übergabe, bevor Sandra Hartmann den Rest der Woche übernimmt. Anstelle einer persönlichen Übergabe schreibt sie am Freitagabend jeweils ein Briefing, damit Jeannette Jutzi genau weiss, was sie am Montagmorgen erwartet. Das Ziel der beiden Jobsharing-Partner ist es, dass die Arbeitsübergabe ohne «Reibungsverlust» abläuft, sodass der Chef quasi gar nicht merkt, welche von ihnen gerade am Arbeiten ist.

Eine Win-Win-Situation

Die beiden Frauen haben sich für Jobsharing entschieden, um mehr Zeit für ihre Familien und ihre eigenen Interessen zu haben. Für sie gibt es eigentlich nur Positives an dieser Form des modernen Arbeitens. «Etwas vom Wichtigsten beim Jobsharing ist, dass man ein Team ist und die Chemie stimmt. Das ist bei uns definitiv der Fall», sagt Jeannette Jutzi und fasst zusammen: «Für mich ist Jobsharing die Kunst, gemeinsam Eins zu sein.» Für Sandra Hartmann ist klar: «Der Vorgesetzte muss offen sein für dieses Modell. Schlussendlich aber profitiert er von zweimal Fachwissen und zweimal Stärken. Zudem ist es klasse, wenn Mitte Woche jemand nochmals ganz frisch mit der Arbeit beginnt.» «Und wenn die eine in den Ferien ist, dann ist auch das kein Problem, da die andere da bleibt», ergänzt Jeannette Jutzi.

Nicht nur 50:50 ist möglich

Bei Helvetia ist nicht nur eine 50:50-Prozent-Aufteilung des Jobs möglich, sondern auch 60:40 oder 60:60. Somit wird noch mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen. Künftig will Helvetia darum vermehrt Stellen im Jobsharing ausschreiben. Für Sandra Hartmann und Jeannette Jutzi ein logischer Schritt, denn sie würden sich auf jeden Fall wieder für das Jobsharing entscheiden.

Jobsharing bei Helvetia

Bei Helvetia steht «Workreallysmart@helvetia» für Flexibilität und attraktive Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag. Seit März 2018 will Helvetia unter diesem Namen ihren Mitarbeitenden möglichst viel Freiraum bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags geben. Ein Angebot davon ist das Jobsharing.

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