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«Als Versicherungs­assistent wird man zum Allrounder.»

Joscha Homberger hat bei Helvetia die Ausbildung zum Versicherungsassistent absolviert. Warum er sich für die Ausbildung und Helvetia entschieden hat, wie flexibel er arbeiten kann und was &Los für ihn als Innovation Manager bedeutet, verrät Joscha im Interview.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann steht in einem Anzug und mit einem Kletterseil in einem weissen Raum.
Nach der Ausbildung zum Versicherungsassistenten arbeitet Joscha Homberger mit viel Eigeninitiative in der Unternehmensentwicklung.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich bin Joscha Homberger. Nachdem ich die Matura absolviert und Militärdienst geleistet habe, habe ich ein Jahr lang Jura studiert. Das Studium war mir in dieser Lebensphase aber zu theorielastig. Ich habe darum etwas mit einem grösseren Praxisbezug gesucht. Ich bin dann ziemlich schnell auf das Thema «Ausbildung zum Versicherungsassistenten» gestossen, das es einerseits im Bankenwesen und andererseits in der Versicherungswirtschaft gibt. Ich habe gesehen, dass Helvetia einen solchen Lehrgang anbot und eine freie Stelle hatte. Ich habe mich dann auf diese Stelle beworben und von Herbst 2016 bis Anfang dieses Jahres diese 18-monatige Ausbildung absolviert. Zuerst bei der Swisscanto Sammelstiftung, Berufliche Vorsorge. Dann war ich drei Monate auf der Generalagentur Liestal, wo ich die Seite des Verkaufssupports und Aussendienstes kennengelernt habe. Ich durfte dann drei sehr coole Monate im Product Management & Claims, Specialty Lines Schweiz und International in Basel verbringen, wo ich die Prozessüberarbeitung und -neugestaltung mit den jeweiligen Ressortleitern gemacht habe. Zum Schluss der Ausbildung bin ich noch einmal drei Monate dort hingegangen, wo ich angefangen hatte: zur Swisscanto Sammelstiftung.

Wieso bist du bei Helvetia?

Als eine der führenden Allbranchenversicherer der Schweiz hat Helvetia einen extrem guten Ruf, was Verlässlichkeit anbelangt. Zudem habe ich viel Gutes von Helvetia als Arbeitgeberin gehört. Und Helvetia ist eine richtige Schweizer Versicherung. Eine der Versicherungen, die noch den Schweizer Charakter und die Schweizer Werte vermittelt, was mich angesprochen hat. Schlussendlich ist für mich auch wichtig, was für ein Renommee und was für einen Auftritt nach aussen das Unternehmen hat, für welches ich arbeite.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Ich mache im Bereich Business Innovation jeden Tag etwas Anderes. Momentan ist der Aufbau des Innovation Controlling meine Hauptarbeit. Das ist ein unterstützendes Führungsinstrument für das Innovation Management. Der zweite Bereich ist die Mitarbeit am Thema Blockchain. Wir haben auch neue Technologien, die wir noch nicht anwenden, für die wir spezielle Anwenderfälle innerhalb von Helvetia evaluieren und entsprechend in diese Richtung vorantreiben. Oder anders gesagt: Wir entwickeln Startups, innovative Ideen, Geschäftsmodelle aus dem Unternehmen, bauen diese auf, treiben diese voran und skalieren diese, wenn möglich. Zudem fördern wir die Innovationsfreude der Mitarbeitenden von Helvetia mit dem Kickbox-Projekt. Einerseits geben wir jedem Mitarbeitenden die Gelegenheit, seine Geschäftsidee selber zu verwirklichen. Andererseits investieren wir in Zusammenarbeit mit dem Helvetia Venture Fund in externe Start-ups, die bereits einen Schritt weiter sind. 

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Dass man nicht wartet, bis man Arbeit erhält und dann mal ein wenig macht, sondern dass &Los schon zu einem früheren Zeitpunkt beginnt –  nämlich aus Eigeninitiative. Dass man auch selber probiert, in denen Bereichen zu arbeiten, die einen interessieren. Das ist in meinem Bereich auch etwas, wo ich sehr coole Möglichkeiten habe. Also &Los vor allem Richtung Eigeninitiative, selber die Dinge in die Hand nehmen, machen – und nicht warten, schauen und ein bisschen arbeiten. 

Wie flexibel kannst du in deinem Bereich arbeiten?

Es gibt definitiv Momente, in denen ich sehr gut von zuhause oder vom Zug aus arbeiten kann. Dadurch, dass ich viel unterwegs bin, arbeite ich oft im Zug. Ich glaube, das findet auch nicht jeder gleich angenehm. Bei mir geht das relativ gut.

Wieso hast du dich für die Ausbildung zum Versicherungsassistenten entschieden?

Weil ich eine Allroundausbildung im Versicherungswesen erhalte. Ich lerne wirklich jeden einzelnen Bestandteil der Versicherungswirtschaft kennen – v.a. vom Versicherungswissen her. Wir hatten in der Ausbildung auch wirtschaftliche Blöcke, also Wirtschaft an sich, Rechnungswesen, etc. So weiss ich über das Kerngeschäft meiner Firma Bescheid. Mittlerweile arbeite ich in einem Bereich, in dem dieses Wissen nicht mehr ganz so essentiell wichtig ist. Ich muss nicht, wie ein Kundenberater, jedes einzelne Helvetia Produkt von A bis Z perfekt kennen mit allen Policen Bestandteilen, etc. Überhaupt nicht. Aber es ist sicher eine gute Allroundausbildung mit der man in jeden Bereich des Unternehmens gehen kann. 

Für wen passt diese Ausbildung? Für wen nicht?

Sicher für Personen, die nach der Matura weniger Theoretisches, dafür eigenständig sein möchten. Im Vergleich mit einer Lehre, hat man als Versicherungsassistent in Ausbildung verhältnismässig einen ziemlich guten Lohn. Man kann sich ein mehr oder weniger eigenständiges Leben finanzieren. Gleichzeitig ist man direkt in der Arbeitswelt, was heutzutage auch immer mehr gesucht wird, kann aber immer noch studieren.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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