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«Ein schöner Start in die Sommerferien…»

Zum vierten Mal fand vom 9. bis 13. Juli 2018 der Kinderferienspass von Helvetia und der Universität St. Gallen statt. 32 Kinder nahmen an dieser abwechslungsreichen Woche teil – so auch Christian Moosbergers Söhne. Erfahren Sie, wie Christan Moosberger das Angebot erlebt hat.

19. Juli 2018, Text: Nadja Häberli, Fotos: Daniela Bleichenbacher

Während seine Söhne (8 und 11 Jahre) am Kinderferienspass auf dem Barfussweg und im Kletterpark im Jakobsbad sind, kann sich Christian Moosberger voll und ganz auf seine Arbeit als Leiter Schadeninspektoren Bau und Industrie konzentrieren. Seine Kinder sind seit Anfang an dabei und nehmen somit bereits zum vierten Mal am Kinderferienspass von Helvetia und der Universität St. Gallen teil.

Für alle etwas dabei

Die Woche bietet Kindergartenkindern bis Schülern der 6. Primarklasse viel Abwechslung: Basteln von Piratenutensilien, Schnitzeljagd, Besuch des Walter Zoos in Gossau, Indianerschmuck basteln, OL oder Spaghetti kochen im Wald. Kein Wunder, dass Christian Moosbergers Söhne nach so viel Action am Abend nicht nach Hause wollen. Er schätzt das Angebot des Kinderferienspasses sehr: «Als berufstätige Eltern haben wir nicht zwölf Wochen Ferien wie die Kinder. Darum helfen solche Angebote wie der Kinderferienspass sehr – und sie sind für die Kinder ein schöner Start in die Sommerferien.»

Flexibel arbeiten

Zusätzlich zum Kinderferienspass profitierte der ältere Sohn letztes Jahr vom Zukunftstag, den Helvetia ebenfalls anbot. Als die Söhne noch kleiner waren, nutzte Familie Moosberger das Krippenangebot von Helvetia. Neben diesen Angeboten der Kinderbetreuung schätzt Christian Moosberger auch die Möglichkeit des Mobile Office: «Während den Schulferien arbeite ich manchmal einen halben Tag von zu Hause aus. So profitieren wir beide: für meine Söhne ist jemand da und ich kann trotzdem arbeiten.»

Mehr Informationen

Der Kinderferienspass von Helvetia wurde dieses Jahr zum vierten Mal in St. Gallen und zum dritten Mal in Basel durchgeführt. Insgesamt nahmen 58 Kinder (32 in St. Gallen und 26 in Basel) teil. In St. Gallen ist der Kinderferienspass seit drei Jahren eine Kooperation von Helvetia und der Universität St. Gallen.

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