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«Man ist während der Lehre wirklich mittendrin.»

Nach seiner KV-Lehre arbeitet Luka Stolic jetzt als Underwriter bei den Transportversicherungen von Helvetia. Warum er sich mit 15 Jahren für eine Lehre bei Helvetia entschied, was ihn an seinem Job fasziniert und was er über «&Los» denkt, erzählt Luka im Interview.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann, der in einem weissen Raum eine Drohne steuert.
Luka Stolic konnte während seiner Lehre ein grosses Netzwerk aufbauen und lernte Mitarbeitende aus allen Bereichen und Altersstufen kennen.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Mein Name ist Luka Stolic. Ich arbeite bei Helvetia im Bereich Transportversicherungen. Im Sommer 2014 habe ich bei Helvetia meine Lehre begonnen und bin seit Sommer 2017 fest angestellt. Im ersten Lehrjahr war ich im Ressort Kundenbuchhaltung, Nicht-Leben. Ab dem zweiten Lehrjahr war ich bereits bei den Transportversicherungen.

Wieso bist du bei Helvetia?

Das ist eine schwierige Frage. Mich mit 15 Jahren entscheiden zu müssen, wo ich arbeiten möchte, fand ich ziemlich hart. Aber Helvetia kannte ich schon; sei es aus der Werbung oder von der Mundpropaganda. Von daher hatte Helvetia bereits einen Namen für mich. Also habe ich mich beworben und das eine hat zum anderen geführt.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten während der Lehre erklären?

Es beginnt in der Lehre mit sehr generellen Dingen. Es geht nicht unbedingt tief ins Versicherungswissen. Es geht darum, dass man sich einfindet, dass man sich einarbeiten kann und von Mal zu Mal erhält man mehr Verantwortung. Später geht es dann tiefer in die Versicherungsthemen und man lernt so die einzelnen Bereiche mit der Zeit kennen. Jetzt bin ich als Underwriter tätig. Dieser muss Risiken für Versicherungen prüfen und entsprechend die Risiken zeichnen.

Was ist das Spannende an deinem Job?

In der Lehre fand ich es super, dass ich so viele Leute kennenlernen durfte. Helvetia ist eine grosse Firma mit einem grossen Netzwerk. Wir gingen auch oft reisen mit den Lernenden und haben sehr viel gemacht. Das habe ich super gefunden. Ich war nicht nur an einem Standort, ich habe also sehr viele Dinge gesehen. Davon habe ich sehr viel gelernt. Auch jetzt hat Helvetia ein super Netzwerk und ich komme in meinem aktuellen Job viel herum, was mir sehr grossen Spass macht.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

&Los bedeutet für mich so einen Kick, einen Schritt nach vorne. Es ist viel mehr als Arbeit nach Vorschrift. Man sollte in Gedanken einfach einen Schritt weitergehen. Das bedeutet für mich &Los vor allem.

Wenn du Chef wärst, was würdest du als erstes für Helvetia vorantreiben?

Vieles in Richtung Digitalisierung, Vereinfachung, dass man die vorhandenen Prozesse überarbeitet. Denn es gibt teilweise schon Dinge, die noch etwas nachhinken. Und dass man dort wirklich Leute hat, die daran arbeiten, die für Helvetia in die Zukunft schauen.

Wieso hast du dich für die Lehre bei einer Versicherung entschieden?

Ich habe super Erfahrungen gemacht, durfte mit tollen Leuten zusammenarbeiten, die alles sehr professionell machen. Helvetia kümmert sich um die Lernenden. Ich fühlte mich geschätzt, trotz des jungen Alters. Man ist wirklich mittendrin, man ist dabei, man wird gefragt und im Arbeitsalltag ist man ein Teil des Ganzen. Das finde ich wirklich super.

Was fandest du das Schwierigste an deiner Ausbildung?

Das Schwierigste für mich war, dass ich am Anfang etwas scheu war. Das kommt natürlich auf den Charakter an. Aber der grösste Teil der Lernenden ist in diesem Alter etwas scheu und braucht ein wenig Zeit, um sich einbringen zu können. Man wird halt ins kalte Wasser geworfen. Mit der Zeit legt sich das aber alles. Das ist am Anfang das Schwierigste. Teilweise arbeitet man mit älteren Leuten zusammen und das braucht ein wenig Umgewöhnungszeit für beide Seiten.

&Los

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