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Jugend

Meine Ausbildung bei Helvetia – ein Voll­treffer!

Zum Fussballprofi reichte es nicht – bald aber ist Marco Giugno ein Versicherungsprofi. Und trotz Arbeit und Schule bleibt dem Lernenden genügend Zeit, Tore zu schiessen.

22. November 2017, Text: Marco Giugno, Fotos: Margrith Mermet

«Viele Hobbykicker haben sich schon einmal gewünscht, Profifussballer zu werden. So ging es auch mir. Seit meinem vierten Lebensjahr spiele ich aktiv Fussball. Zwar habe ich es nicht zum Profispieler geschafft, aber immerhin in die Promotion, der zweitstärksten Spielklasse der Junioren.

Da Fussball meine grosse Leidenschaft, nicht aber zu meinem Beruf wurde, machte ich mir während der Schulzeit Gedanken über meine weiteren Talente. Am Ende standen auf einem Zettel die Wörter: Sprachen, Menschen und Computer. Ich forschte nach und informierte mich über verschiedenste Möglichkeiten. Auf meiner Suche stiess ich auf die kaufmännische Ausbildung bei Helvetia.

Beim Schnuppertag überzeugt

Nur kurze Zeit nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen online abgeschickt hatte, wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich war unsicher, was mich erwartet und deshalb ziemlich zappelig. Warum ich mich für die Lehre interessierte, was mich an der Versicherungsbranche reize und warum ich zu Helvetia möchte, waren Fragen, die mir meine Gesprächspartner stellten. Schnell legte sich meine Nervosität; denn ich hatte mich gut vorbereitet und das Gespräch war sehr angenehm.

Wenige Tage später erhielt ich die Chance, einen Schnuppertag zu absolvieren und mir mein eigenes Bild von Helvetia zu machen. Die Kollegen erklärten mir viel und zeigten sich zuvorkommend. Danach wusste ich sofort, dass ist es! Hier will ich meine Lehre machen!

Jeden Tag Neues lernen

In der ersten Woche der Ausbildung reisten alle Lernenden ins Einführungslager. Ich knüpfte erste Kontakte zu meinen Kolleginnen und Kollegen. Wir erhielten zudem jede Menge Informationen zu Helvetia und zu den einzelnen Bausteinen unserer Ausbildung.

Mein erster «Einsatz» nach dem Lager startete in der Abteilung Stiftungsmandate. Ich freue mich immer, wenn ich neue Aufgaben bekomme, denn so lerne ich dazu. Und aus dem Team hilft mir immer jemand weiter, wenn ich nicht weiterkomme.

Spannend, toll und anstrengend

Was ich zu Beginn unterschätzte, ist die Kombination von Beruf und Schule. In den Schulstunden lerne ich die Theorie, die ich bei Helvetia in die Praxis umsetze. Das Lernen am Abend nach der Arbeit gehört jedoch nicht zu meinen grössten Freuden und fordert mich. Ich empfehle jedem, der eine Ausbildung absolviert, sich gut zu organisieren, um diese zwei Bereiche gut miteinander zu verbinden.

Bei mir bleibt abends trotzdem noch genügend Zeit und Energie, um meinem Lieblingshobby, dem Fussball, nachzugehen oder etwas mit Freunden zu unternehmen.

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