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Geschäftskunden

Michel Bürki will den Zugang zur Versicherungs­welt vereinfachen

Bereits im Studium setzte sich Michel Bürki begeistert mit der Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle auseinander. Seit einem Jahr arbeitet er in der Abteilung «Digital Ventures» bei Helvetia und ist dort Captain des internen Startups «Flink». Im Beitrag erzählt der 26-Jährige, wie er bewährte Strukturen mit innovativen Ideen verbinden und damit Kunden den Zugang zur Versicherungswelt vereinfachen möchte.

18. Mai 2016, Text: Michel Bürki, Fotos: Helvetia

Michel Bürki präsentiert am Helvetia Innovation Pitch im Fernseh-Studio von «Aeschbacher» die erste marktfähige Version des Startups «Flink».
Michel Bürki präsentiert am Helvetia Innovation Pitch im Fernseh-Studio von «Aeschbacher» die erste marktfähige Version des Startups «Flink».

Dass ich unmittelbar nach meinem Studium bei Helvetia in der Abteilung «Digital Ventures» landete, war für mich ein Glücksfall. Einerseits durfte ich zusammen mit einem jungen Team den Aufbau des Ressorts wesentlich mitgestalten, andererseits konnte ich thematisch dort anknüpfen, wo ich mich bereits während des Studiums in Business Innovation bewegte: beim Entwickeln neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Seither haben wir an einigen erfolgsversprechenden Geschäftsmodellen getüftelt. Eines davon ist Flink, wo ich im September 2016 zum Captain ernannt wurde. Die Vision von Flink ist einfach: Wir machen Versicherung und Banking wieder attraktiv! Mit einfachen Produkten, flexiblen Services und transparenten Prozessen fühlt sich die Interaktion mit der Finanzwelt wie eine Unterhaltung unter guten Freunden an. Sie ist unkompliziert, spontan und macht Spass. Wir sind überzeugt, dass sich damit in Zukunft alle Menschen gerne mit ihren Versicherungen auseinandersetzen werden.

Über das Projektbudget entscheidet eine Jury

Mit einer ersten marktfähigen Version der Online-Plattform traten mein Team und ich Ende März 2017 vor eine interne Jury, bestehend aus Mitgliedern der Konzernleitung. Am sogenannten «Helvetia Innovation Pitch» galt es, weiteres Budget für die Entwicklung von Flink zu sammeln. Anders als bei üblichen Projekten müssen wir für unsere neuen Geschäftsmodelle periodisch für eine weitere Finanzierung werben. Ein guter Auftritt auf der Bühne reicht dafür jedoch alleine nicht aus. Beim Pitch heisst es mit Umsatzpotenzialen, ersten kleinen Erfolgen und guten Feedbacks von Kunden zu überzeugen.

Im Anschluss mussten wir uns zudem den Fragen der Jury und über 100 eingeladenen Mitarbeitenden von Helvetia stellen, die unsere Geschäftsidee auf Herz und Nieren testeten. Letztlich haben wir es geschafft, die Jury von einer weiteren Finanzierung für Flink zu überzeugen – ein weiteres Jahr ist damit finanziell gesichert. Als Captain von Flink habe ich mich darüber natürlich sehr gefreut. Aber nochmal zurück auf Anfang: Warum veranstalten wir intern Anlässe, bei denen Projektbudgets verteilt werden?

Veränderung treibt mich an

Die neuen technologischen Möglichkeiten und daraus resultierende, veränderte Kundenerwartungen, erfordern von Unternehmen zunehmend mehr Innovationsfähigkeit. Nur so gelingt es ihnen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Helvetia hat diese Herausforderungen erkannt und das Thema Innovation in ihrer Strategie fest verankert. Innovation betrifft nicht nur die Prozesse und Strukturen, sondern auch die Kultur von Helvetia. Und genau das ist es, was mich an meiner Aufgabe am meisten reizt: Ich befinde mich in einem Umfeld, das sich verändern will und ich verfüge über die Möglichkeit, sehr viel eigenverantwortlich mitzugestalten.

Wie man sich vorstellen kann, ist es als Unternehmen mit über 150-jähriger Geschichte und mit fast 7000 Mitarbeitenden kein Selbstläufer, diese Transformation zu gestalten. Wir von der Abteilung Digital Ventures versuchen dies aktiv zu unterstützen, indem wir neue Geschäftsmodelle, sogenannte Schnellboote, entwickeln. Dies sind kleine Firmen oder Projekte, bei denen man im Gegensatz zum «Mutterschiff» auf dem Markt viel agiler auftreten und neue Ertragsquellen generieren kann. Flink ist eines dieser Schnellboote. Dabei arbeiten wir bewusst anders als das Kerngeschäft.

Altstadt-Wohnung mit Startup-Feeling

Symbolisch dafür stehen unsere Räumlichkeiten: Statt in klassischen Büroräumen sind wir in einer Vier-Raum-Wohnung mit Loft-Charakter untergebracht. Wir durften die Räumlichkeiten selber einrichten und gestalten. Darüber hinaus unterstützen wir als sogenannte Cultural Change Agents die digitale Transformation unseres Mutterschiffs, indem wir im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen der traditionellen Geschäftsmodelle stehen. Nur durch die Kombination des Besten aus beiden Welten werden wir erfolgreich bleiben. Ich bin stolz, aktiver Teil der Veränderung bei Helvetia zu sein.

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