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Jugend

Zukunftstag: «Wenn ich gross bin, werde ich…»

Am nationalen Zukunftstag vom 9. November 2017 haben bei Helvetia 57 Kinder an den Hauptsitzen St. Gallen und Basel einen Einblick in den Arbeitsalltag ihrer Eltern erhalten. In der nachfolgenden Story berichtet die elfjährige Jesslyn von ihren Eindrücken.

28. November 2017, Autor: Jesslyn und Natalie Jaussi, Foto: Fulya Ersoy

Jesslyn steht im Helvetia Service Center, trägt ein Headset und lächelt in die Kamera. Um sie herum sitzen noch weitere Personen.
Jesslyn besuchte am nationalen Zukunftstag das Helvetia Service Center.

«Hallo, ich bin Jesslyn, ich bin elf Jahre alt und habe am 9. November 2017 am nationalen Zukunftstag bei Helvetia in Basel teilgenommen. Am Zukunftstag war ich dabei, weil mein Papa bei Helvetia arbeitet. Ich habe mir auch schon vorgestellt, bei Helvetia zu arbeiten und zwar als Rechtsanwältin. Mein Ziel ist es nämlich, später Rechtsanwältin zu werden. Am Zukunftstag konnte ich aber auch einen anderen spannenden Job ausprobieren. Ich durfte das Helvetia Service Center besuchen. Dort rufen die Kunden an, wenn sie zum Beispiel mit einem Auto einen Unfall haben und sie wissen wollen, ob Helvetia diesen Schaden bezahlt.

Spiel, Spass und nette Leute

Der Ablauf des Zukunftstages hat mir sehr gut gefallen. Um 8.30 Uhr wurden wir Kinder nett begrüsst und haben ein kleines Geschenk bekommen. Es haben über 30 Kinder am Zukunftstag in Basel teilgenommen und wir konnten uns mit einem Spiel zuerst kennenlernen. Am Vormittag haben wir dann mehr über die Mitarbeitenden von Helvetia erfahren. Weil ich ja Rechtsanwältin werden möchte, durfte ich dann noch einige Zeit zu einem Rechtsanwalt von Helvetia gehen und mehr über den Beruf erfahren. Das Mittagessen in der Mensa von Helvetia schmeckte gut und es war interessant, die Mitarbeitenden im Restaurant zu beobachten. Alle Leute waren sehr nett und locker zu uns – und ich hatte den Eindruck, dass die Mitarbeitenden Helvetia gut finden.

Es war spannend durch die Gänge von Helvetia zu laufen und die vielen verschiedenen Büros zu sehen. Ein paar Büros sahen echt cool aus. Ich kann mir sehr gut vorstellen, später einmal in einem solchen Büro zu arbeiten. Diesen Bericht schreibe ich jetzt nämlich auch an einem dieser Arbeitsplätze bei Helvetia – und da gefällt es mir sehr gut. Und das war es auch schon, Tschüss!»  

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