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«Technisches Verständnis wird immer wichtiger.»

Über etliche Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich kam Patrick Razaq vor über zehn Jahren als Kundenberater zu Helvetia. Im Interview erzählt er, was sein bisher bestes Erlebnis war, wie er die Digitalisierung in seinem Bereich erlebt und was er über «&Los» denkt.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Ein Mann, der in einem weissen Raum steht und weisse Kopfhörer trägt.
Patrick Razaq ist auch nach 10 Jahre bei Helvetia stets motiviert, am Ball zu bleiben und für unsere Kunden sein Bestes zu geben.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia?

Mein Name ist Patrick Razaq und ich bin seit zehn Jahren Kundenberater bei Helvetia im Aussendienst. Ich berate Leute, finde ihre Bedürfnisse heraus, zeige ihnen Möglichkeiten auf und biete eine humane Prämie an.

Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich habe ursprünglich einen handwerklichen Beruf gelernt und bin dann vor zehn Jahren, über etliche Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich, in die Versicherungswelt gekommen. Dort habe ich mich dann stetig weiterentwickelt – und diese Entwicklung geht bis heute weiter. Momentan absolviere ich wieder eine Ausbildung. Der Versicherungsbereich ist für mich ein stetiger Lernprozess. Ich lerne nie aus, besuche viele Seminare und bilde mich weiter, um am Ball zu bleiben.

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Ich bin der Problemlöser für viele Leute in einem Thema, über das sie nicht gerne reden und das für sie sehr kompliziert erscheint. Ich probiere, ihnen die ganze Thematik mit Hilfe von Zeichnungen und Worten einfach zu erklären. Damit sie auch von sich aus merken, in welchen Bereichen sie unsere Hilfe brauchen und wo nicht.

Was war dein bestes Erlebnis bei Helvetia?

Es gibt viele schöne Sachen, die ich bei Helvetia erleben durfte. Etwas vom Schönsten war es, im Verkauf prämiert worden zu sein, auf die sogenannte «Championsreise» gehen zu können und auch die Prämierung an der Gesamtversammlung mit dem Dankeschön auf der Bühne. Das motiviert mich, auch in Zukunft weiter am Ball zu bleiben und meinen Job gut zu machen.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

&Los bedeutet für mich, auch nach einem schlechten Kundentermin dem nächsten Kunden wieder die gleiche Chance zu geben wie dem Kunden vorher. Wenn man mit Menschen zu tun hat, dann hat man tolle Termine, aber auch Termine, die einem nicht so gelungen sind, da das Zwischenmenschliche einfach nicht gestimmt hat. Und hier ist &Los ganz wichtig, denn der nächste Kunde hat es verdient, dass er genau die gleiche Chance bekommt.

Warum ist für Helvetia &Los wichtig und richtig?

&Los ist für Helvetia wichtig, da wir in meinen Augen in den letzten Jahren extrem jung, dynamisch und agil geworden sind. Es heisst für mich, dass man Sachen an die Hand nimmt, dass man aus dem Planen rauskommt und übergeht ins aktive Umsetzen.

Was für einen Typus Kundenberater braucht es in Zukunft?

Bei uns braucht es hybride Mitarbeitende. Ein hybrider Berater muss ein fachliches Wissen haben und dieses ständig aktualisieren. Aber er muss auch ein ganz gesundes Menschengespür haben. Wenn man nicht gut mit Menschen umgehen kann, wird man bei uns langfristig keine Überlebenschance haben. Mit der Digitalisierung kommt es zusätzlich auch darauf an, dass ich als Kundenberater nicht nur emotional und fachlich sehr stark bin, sondern auch technisches Verständnis, z.B. für eine digitale Beratung, habe.

Wie spürst du die Veränderungen, die die ganze Digitalisierung mit sich bringt?

Ich kann als Kundenberater Prozesse viel einfacher gestalten und ich finde, ich profitiere von der Digitalisierung: sie erleichtert uns die Administration, sodass wir uns voll auf unser Ziel, die Kundenbedürfnisse und die Kundenberatung, konzentrieren können. Die Kunden schätzen natürlich weiterhin den Kontakt mit dem Berater, jedoch hilft es auch, wenn sich der Kunde online selber informieren kann.

Haben sich die Anforderungen der Kunden in den letzten Jahren verändert?

Ein Thema ist die Transparenz – diese nimmt immer mehr zu. Der Kunde möchte immer mehr Informationen, diese vergleichen und die Hintergründe verstehen. Wenn er das kann, dann ist er eher gewillt, etwas abzuschliessen. Wenn er es nicht kann, dann fühlt er sich vielleicht verschaukelt und fragt, wieso das nicht kommuniziert wird. Darum wird in meinen Augen die Transparenz in Zukunft immer wichtiger.

Was wünschst du Helvetia in der Zukunft?

Helvetia ist auf einem sehr guten Weg. Ich merke, dass etwas geht, v.a. auch was die Digitalisierung angeht. Trotz der grossen Gesellschaft schaffen wir es immer noch, diese Familiarität im Unternehmen zu spüren. Mein Wunsch ist es darum, dass man das Zwischenmenschliche neben der Schnelllebigkeit der Digitalisierung beibehalten kann.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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