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Human Resources

Perspektivenwechsel: neue Gedanken, anderer Blickwinkel

Helvetia motiviert ihre Mitarbeitenden, neue Ideen einzubringen, kontrovers zu denken und auch einmal den Blickwinkel zu verändern. Mit dem «Perspektivenwechsel» verlässt Helvetia ausgetretene Pfade. Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb und Mitglied der Konzernleitung, hat mit dem Programm erste Erfahrungen gesammelt.

30. April 2019, Text: Michaela Schaub, Foto: Helvetia

Ein Mann steht an einem Pult und schaut in drei Bildschirme.
Während seines Perspektivenwechsels konnte Ralph Jeitziner wieder einmal an der Basis sein.

Ein Perspektivenwechsel bringt Vorteile für die Mitarbeitenden und Helvetia selbst. Die Mitarbeitenden können neue Kontakte innerhalb der Firma knüpfen, ein breiteres Netzwerk aufbauen, sich weiterentwickeln und ihr Profil durch die neuen Aufgaben und Erfahrungen anreichern. Zudem bringen die Mitarbeitenden ihr Wissen ein und haben nach dem Wechsel ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel der jeweiligen Abteilungen. Helvetia profitiert davon, dass Silos aufgebrochen werden und die Abteilungen besser zusammenarbeiten. Zudem unterstützt es die Kulturveränderung – hin zu mehr Agilität, Innovation und Kundenzentrierung.

Ein Konzernleitungsmitglied geht mutig voran

Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb und Mitglied der Konzernleitung, machte für zwei Monate zu einem Perspektivenwechsel. Er verbrachte die Zeit im Helvetia Service Center (HSC), wo täglich hunderte Kundentelefonate eingehen. Wie Ralph Jeitziner seinen Lernaufenthalt im HSC erlebte, verrät er im Interview.

Ralph, warum hast Du Dich für einen «Perspektivenwechsel» entschieden?

Weil es spannend ist. In meiner jetzigen Funktion bin ich sehr hierarchisch und strategisch unterwegs. Während meines Perspektivenwechsels konnte ich endlich wieder einmal an der Basis sein. Es war schon klar, dass ich nicht plötzlich ein Teammitglied im HSC bin. Aber die Kolleginnen und Kollegen hier waren sehr offen und hilfsbereit. Dadurch bekam ich sehr viel mit. Ich wollte die Leute spüren und sehen, wie es ihnen tagtäglich geht.

Was hast Du erlebt?

Es war wie eine Reise durch das Land Helvetia. Mein engeres Umfeld, sozusagen meinen Kanton, kenne ich sehr gut und mag ihn auch. Aber es gibt sehr viel mehr zu entdecken. Das befreit aus der täglichen Routine und schafft Verständnis für die Mitarbeitenden in anderen Ressorts und Bereichen. Bei mir weckte das Begeisterung und Freude für meine Firma und meine Aufgaben.

Was hat Dich begeistert?

Unsere Leute im HSC machen einen super Job. Hier leben sie die Kundenzentrierung, von der wir immer sprechen. Mein Highlight war die Kollegin, der ich zufällig zugehört habe: Der Kunde rief an. Sie hat erst sein Problem gelöst und ihn dann darauf aufmerksam gemacht, dass seine Police bald abläuft und weitere Risiken noch nicht versichert sind. Und sie hat sofort einen Termin mit seinem Aussendienstmitarbeiter aufgesetzt. Ich habe der Kollegin gratuliert: Das ist super Kundenzentrierung und gelebte 360 Grad Beratung.

Was ist Dein Fazit?

Ich würde jedem in der Firma einen Perspektivenwechsel empfehlen. Auch wenn es nur für einen Tag ist. Am besten auf die Seite, die einem in der täglichen Arbeit am meisten Mühe macht. Es darf einfach keine Völkerwanderung geben – aber mit ein bisschen Abstimmung klappt das bestimmt.

Podcast

Wie Ralph Jeitziner seinen Lernaufenthalt im HSC erlebte, verrät er im Gespräch. Hören Sie das ganze Interview.

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