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Jobs und Karriere
Human Resources

Lernende präsentieren vor der Konzernleitung

Helvetia investiert in ihren Nachwuchs – fördert und fordert ihn. Bei der diesjährigen Abnahme der Prozesseinheit der Versicherungskaufleuten sass die Konzernleitung in der Jury. Dieses neue Format trägt zu einer guten Unternehmenskultur bei und stärkt die Motivation der Lernenden.

13. Mai 2019, Text: Michaela Schaub, Foto/Video: Nicolas Graf

Helvetia investiert in ihren Nachwuchs.

Versicherungskaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt prozessorientiertes und bereichsübergreifendes Denken und Handeln. Deshalb sollen u.a. Selbstständigkeit, analytisches Vorgehen, Präsentationstechnik und vernetztes Denken während der Grundbildung gefördert werden. Dafür werden die Prozesseinheiten (PE) eingesetzt. Diese sind nach einer einheitlichen, verbindlichen Struktur aufgebaut und bestehen aus einer schriftlichen Dokumentation sowie einer mündlichen Präsentation.

Präsentation vor den Experten

Die Lernenden bei Helvetia erhalten im Laufe ihrer Ausbildung zweimal die Gelegenheit, im Rahmen der PE betriebliche Abläufe zu erfahren, zu beschreiben, zu analysieren und Verbesserungsvorschläge anzubringen. Während den Präsentationstagen im April 2019 haben die Lernenden am Hauptsitz in Basel ihre PE vor internen Helvetia Experten präsentiert und wurden anschliessend von ihnen beurteilt. Der Praxisbildner des jeweiligen Lernenden war ebenfalls anwesend, um die fachliche Richtigkeit zu beurteilen. Das Novum war, dass in der Jury an diesem Tag auch ein Konzernleitungsmitglied sass, um die Prüfung abzunehmen und zu benoten.

Vorteile liegen auf der Hand

Goliath trifft auf David – oder in anderen Worten: der persönliche Kontakt zwischen der Konzernleitung und dem Lernenden ist wichtig. Die Konzernleitung schenkt so auch den Jüngsten im Unternehmen Aufmerksamkeit, erhält einen Einblick in die Ausbildung und schafft durch das Format eine Nähe. Zudem kann der Nachwuchs über die Abteilung hinaus zeigen, welchen Effort er geleistet hat. Verbesserungsvorschläge werden in der Praxis optimiert und erzielen effizientere Prozesse. Zudem trägt die Nachwuchsförderung zu einer guten Unternehmenskultur bei und stärkt die Motivation der Lernenden. Da die Lernenden wissen, dass sie bei Helvetia hohe Wertschätzung geniessen, engagieren sie sich stärker und erbringen bessere Leistungen.

Es kann losgehen!

Der Einstieg ins Berufsleben ist eine aufregende Zeit! Umso besser, wenn der neue Lebensabschnitt gleich positiv beginnt: Freundliche und hilfsbereite Kollegen, spannende Aufgaben und ein abwechslungsreiches Aus- und Weiterbildungsangebot sorgen dafür, dass die erste Stufe der Karriereleiter eine tolle Erfahrung wird.

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