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«IT-Fachleute geniessen bei uns grosses Vertrauen»

Das Job-Angebot für IT-Fachleute scheint trotz Corona üppig auszufallen. Besonders beliebt sind sogenannte «Solution Architects». Wieso diese bei der «Qual der Wahl» ihres Arbeitgebers unbedingt auch an Helvetia denken sollten, erklärt uns unser Head of Technology, Nikolas Nehmer, im Interview.

07. Juli 2020, Text: Senada Kadic, Foto: Unsplash

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Ein Mann schreibt auf ein Whiteboard und eine Frau schaut zu.

Lieber Nikolas, du hast über 15 Jahre Erfahrung im IT-Bereich und bist seit fast drei Jahren unser Head of Technology. Bestimmt stehen dir einige Türen auf dem Arbeitsmarkt offen. Wieso bist du bei uns?

Das frage ich mich manchmal auch (lacht). Nein, Spass bei Seite. Ursprünglich bin ich mal aus privaten Gründen aus Deutschland nach Basel gezogen und habe da im IT-Bereich bei einer Versicherung angefangen. Als ich dann etwas Neues gesucht habe, dachte ich an einen neuen Arbeitgeber wie Google oder Amazon. Aber wie es der Zufall wollte, hatte ich dann einen spannenden Austausch mit meinem jetzigen Chef, der mich überzeugte, bei Helvetia anzufangen. Und so kam es, dass ich mir in den letzten vier Jahren bei Helvetia ein ziemlich cooles Team aufgebaut habe. Mit meinem Chef verstehe ich mich immer noch bestens und wir kriegen viel Rückhalt innerhalb der Unternehmung.

Bei euch gibt es immer wieder offene Stellen. Wonach sucht ihr aktuell?

Wir suchten ursprünglich mehrere Solution Architects. Eine dieser Stellen konnten wir kürzlich erfolgreich besetzen. Unser «Architect» soll eine Art Senior Software Developer sein. Er oder sie weiss genau, wo in einem Projekt Probleme auftauchen können und wie sich diese lösen lassen. Diese Person führt das Entwicklungsteam fachlich und ist Mentor für die neuen Kollegen.

Wieso ist der Bedarf an neuen Fachkräften in der Informatik bei uns gross?

Helvetia ist in einem sehr grossen Change Prozess, den man unter dem Schlagwort «Digitalisierung» zusammenfassen könnte. Wir haben sehr hohe Ambitionen und grosse Ansprüche an unsere Lösungen. Jeder, der sich mit der IT-Branche beschäftigt, weiss, wie schnell der technologische Wandel fortschreitet. Wir versuchen immer, unsere Lösungen pragmatisch unter Verwendung der bestmöglichen Technologie zu erarbeiten. Langfristig werden wir daher immer wieder Entwickler, Engineers, Architects und auch andere Profile suchen, die technologisch und methodisch voll am Zahn der Zeit sind. Wir suchen insbesondere Menschen, die neugierig sind, sich regelmässig neu erfinden und immer wieder aus ihrer persönlichen Komfortzone ausbrechen.

Wie sieht denn das aktuelle Team aus?

Wir haben ein sehr spannendes Team mit vielen unterschiedlichen Skills. Ein grosser Teil sind aktuell Software Engineers, die dabei sind, verschiedene Applikationen zu entwickeln. Unsere interdisziplinären Teams bestehen aber auch aus Business Engineers, UX Designern, Testern und weiteren Rollen, die für unser agiles Entwicklungsvorgehen essentiell sind. Da würden sich dann auch die Solution oder Enterprise Architects einbringen, beratend und mit starkem Projektfokus.

Du hast erwähnt, dass ihr viel Rückhalt innerhalb von Helvetia erhaltet. Weshalb ist das so?

Gerade in der Versicherungsbranche gab es einen extremen Shift aus der analogen in die digitale Welt. IT ist jetzt nicht mehr «nur» ein Dienstleister innerhalb der Unternehmung, sondern vielmehr ist sie ein Kerntreiber des Business geworden und wird häufig als Partner auf Augenhöhe bezeichnet. Der Versicherungsvertrag ist nicht mehr als Papier in einem Archivraum abgelegt: Heute ist das alles digital und in einer Cloud. Die Entwicklung wird weiter rasant Fahrt aufnehmen und Themen wie künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung gewinnen. Helvetia hat diese Entwicklung erkannt und daher die Informatik zentral positioniert.

Hand aufs Herz: Worin sind wir nicht so gut?

Helvetia befindet sich als traditionsreiche und grosse Unternehmung sowohl technologisch als auch kulturell in einem grossen Wandel. Hierbei treffen oft unterschiedliche Kulturen und Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen aufeinander. Dafür sollte man Verständnis aufbringen können. Natürlich führt dies immer wieder mal zu Friktionen. Da wir jedoch von der Konzernleitung sehr gut unterstützt werden, schadet das üblicherweise nicht unserem Vorhaben. Bisher kamen wir immer zu unserem gesteckten Ziel.

Wieso ist Helvetia der ideale Arbeitsgeber für einen Solution Architect?

Wir haben in den letzten zwei bis drei Jahren wirklich tolle Vorarbeit geleistet: Wir haben mit dem Weg in die «public Cloud» und der Einführung modernster Architekturparadigmen eine optimale Basis geschaffen. Bei uns arbeiten Top-Leute in einem offenen Umfeld zusammen und diskutieren hier auf Augenhöhe. Als Architect oder Engineer geniesst man grosse Freiheiten, mal etwas ausprobieren zu können. Wir geniessen grosses Vertrauen und haben eine sehr gute Position innerhalb der Unternehmung. Unsere Architects und Engineers geniessen hier somit also sowohl aus fachlicher als auch aus sozialer Perspektive ein tolles Arbeitsumfeld. Was will man mehr (lacht).

Helvetia als Arbeitgeberin

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Vielleicht finden Sie bei Helvetia das Richtige.

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