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«Während der Ausbildung wurde ich immer super unterstützt.»

Stefanie Jann absolviert bei Helvetia ihre Zweitausbildung zur Versicherungskauffrau. Was ihr in der Lehre am meisten Spass macht, wie flexibel sie bei Helvetia arbeitet und was sie über «&Los» denkt, erzählt Stefanie im Interview.

6. September 2018, Text: Employer Branding, Foto: Helvetia

Eine Frau trägt ein Paar Turnschuhe über ihrer Schulter und steht in einem weissen Raum.
Stefanie Jann lernt in ihrer Ausbildung nicht nur alles über die Versicherung, sondern auch die vielseitigen Möglichkeiten als Mitarbeiter bei Helvetia kennen.

Wer bist du und was machst du bei Helvetia? Wie bist du dahin hingekommen wo du heute bist?

Ich heisse Stefanie Jann und bin 24 Jahre alt. Mein Grossvater hat bereits bei der Helvetia gearbeitet und auch meine Schwester arbeitet bei der Helvetia – so bin ich zu dieser Firma gekommen. Ich mache die Lehre als Versicherungskauffrau – es ist meine zweite Ausbildung – und darum verkürzt auf zwei statt drei Jahre. Vorher habe ich die Lehre als Augenoptikerin absolviert. 

Kannst du uns bitte in wenigen Worten deinen Job und deine Tätigkeiten erklären?

Am Anfang war ich im Frontoffice Privatkunden tätig. Dort habe ich Offerten erstellt und Anträge kontrolliert sowie verarbeitet. Im letzten Lehrjahr arbeite ich nun in der Abteilung Sachschaden. Dort telefoniere ich viel, bearbeite Onlineschadenmeldungen und gebe z.B. den Kunden am Telefon Auskunft, ob der Schaden gedeckt ist oder nicht. 

Was macht dir am meisten Spass?

Am meisten Spass macht mir die vielfältige Arbeit der verschiedenen Fälle. Jeder Fall ist anders. Zum Teil hört man amüsante Geschichten, wie ein Fall passiert ist. Das finde ich cool. Die Tage sind sehr wetterabhängig. Bei schlechtem Wetter gibt es mehr zu tun als wenn schönes Wetter ist.

Wie sind deine Schul- und Arbeitstage aufgeteilt?

Einmal in der Woche gehe ich in die Berufsschule. Im ersten und zweiten Lehrjahr hat man zwei Schultage pro Woche und im dritten nur noch einen. Zudem gibt es die überbetrieblichen Kurse. Dort lernt man andere Versicherungslernende kennen. Im überbetrieblichen Kurs wird nur die Versicherungsbranche thematisiert, welche am Ende der Lehre als Fach abgeschlossen wird. Von der Helvetia werden die Lernenden gut unterstützt, z.B. durch das Lehrlingslager am Ende der Lehre, bei dem man sich zusammen auf die Prüfungen vorbereitet und nochmals alle Themen durchgeht. Für Sportbegeisterte bietet die Helvetia über Mittag verschiedene Kurse an, welche ich gerne nutze. Zurzeit wird der Pilates Kurs angeboten. – was ich cool finde zum Ausgleich.

Was bedeutet &Los für dich in deinem Alltag bei Helvetia?

Dass ich innovativ handle, Ideen einbringe und diese sich auch entwickeln können. Ich finde es auch richtig und wichtig, dass man den Mitarbeitenden Vertrauen schenkt, denn nur so kann man sich selber entfalten, innovativer und auch speditiver arbeiten, als wenn man die ganze Zeit fragen muss, ob man es richtig gemacht hat. 

Wie wichtig ist &Los für die Ausbildung?

Man beginnt mit Lernen bzw. kommt in den Alltag hinein und wird einfach mal ins kalte Wasser geworfen und bearbeitet den Fall selber. Wenn man Fragen hat, darf man immer Rücksprache nehmen mit Ausbildnern oder Teamleitern und anderen Teamkollegen. Das Team hat einen grossen Einfluss. Deshalb finde ich es wichtig, dass man beginnt, etwas zu machen anstatt zu warten.

Wie flexibel kannst du dir deine Arbeitszeiten bei Helvetia einteilen?

Aus der Augenoptik-Branche bin ich mir Ladenöffnungszeiten bis 18.30 Uhr sowie das Arbeiten an Samstagen gewöhnt. Bei der Helvetia kann ich meine Arbeitszeit selber einteilen. Das ist schon sehr cool, muss ich sagen. Man kann seinen Tag eigentlich frei gestalten, solange man seine Arbeit gut macht. Das ist sehr viel wert.

&Los

Hinter &Los verbirgt sich die aktuelle Arbeitgeberkampagne von Helvetia. Informieren Sie sich über Helvetia als Arbeitgeberin.

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