Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
Gewinnspiel - Helvetia wird 160

Feiern Sie mit uns und gewinnen Sie tolle Preise.

Jetzt mitmachen
work@helvetia
Privatkunden

«Man muss immer das Positive sehen.»

Vanessa Alvarez Carretero hat das Insurance Trainee Programm in Spanien abgeschlossen. Sie absolvierte auch einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Schweiz – wo sie heute noch arbeitet: in St. Gallen. Im Beitrag erzählt Vanessa von ihrer Reiselust, ihrem Entscheid, in der Schweiz zu bleiben und ihrer grössten Herausforderung.

20. August 2018, Text: Vanessa Alvarez Carratero, Foto: Vanessa Alvarez Carretero

Vanessa Alvarez Carretero steht vor dem Helvetia Logo und lächelt in die Kamera.
Bei Helvetia Spanien brachte Vanessa Alvarez Carretero jede neue Station innerhalb der Firma einen Schritt näher zur heutigen Position.

«Ich heisse Vanessa Alvarez Carretero, bin 30 Jahre alt und habe einen Abschluss in Betriebswirtschaft, Management und Recht von der Pablo de Olavide Universität in Sevilla, Spanien. Seit meiner Studienzeit liebe ich es zu reisen und neue Sprachen zu lernen. Deshalb habe ich ein Studienjahr in Frankreich verbracht. Das war eine tolle Erfahrung und von da an beschloss ich, alles daran zu setzen, dass mein Traum wahr wird: im Ausland für ein internationales Unternehmen zu arbeiten.

Ein einzigartiges Erlebnis

Gleich nach meinem Abschluss 2012 begann ich eine Stelle zu suchen und stiess prompt auf ein Stelleinserat von Helvetia. Dort wurde ein Ausbildungsprogramm im Versicherungsbereich angeboten, bei dem ich Einblick in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens erhalten und auch einige Zeit in der Schweiz verbringen konnte. Als ich ‹Schweiz› las, wusste ich: Da muss ich mich bewerben!

Im Januar 2013 trat ich meine Stelle bei Helvetia Spanien am Hauptsitz in Sevilla an. Zuerst arbeitete ich sechs Monate im ‹Kundenservice & Organisation› und wechselte anschliessend für ein gutes Jahr in den Verkauf. Die letzten zwei Jahre verbrachte ich in der Rückversicherung. Die insgesamt vier Jahre waren kurz, aber intensiv. Ich musste flexibel sein und schnell viel dazu lernen, aber ich wurde von den verschiedenen Teams und Vorgesetzten sehr gut unterstützt.

Bei Helvetia Spanien brachte mich jede neue Station innerhalb der Firma einen Schritt näher zu meiner heutigen Position. Das Trainee-Programm ist eine einzigartige Erfahrung für jemanden, der eben die Universität abgeschlossen hat. Man erhält so ein Gesamtbild des Unternehmens, kann in verschiedene Bereiche ‹hineinschnuppern› und merkt schnell, was einem am meisten liegt.

Entscheidung im Schneesturm

2016 bot man mir einen sechsmonatigen Aufenthalt in der Schweiz an. Ich musste keine Sekunde überlegen und sagte gleich zu – so begeistert war ich. Und so zog ich im September 2016 nach St. Gallen. Im Business Development Europe Team war ich in der sogenannten ‹Business Transformation› tätig, insbesondere der Telematik, und war für den spanischen Markt und die Geschäftseinheit Spanien verantwortlich.

Schliesslich bot man mir an, weitere drei Monate in der Schweiz anzuhängen. Mein damaliger Chef schlug vor, dass ich in meiner bisherigen temporären Funktion nun fest angestellt werden könnte. Meine Kollegen fragten mich: ‹Willst du wirklich von Spanien in die Schweiz ziehen? Schau doch mal raus, es schneit ja ständig.› Und trotzdem wollte ich bleiben – und will es auch heute noch! Ich finde es toll, dass meine Abteilung in St. Gallen so international ist und der Teamgeist und die Lernmöglichkeiten ausgezeichnet sind.

Sprachliche Herausforderungen

Der weniger angenehme Teil der Geschichte ist die Sprache, meine grösste Herausforderung in der Schweiz. Als ich hierherkam, konnte ich kein Deutsch – und natürlich schon gar nicht Schweizerdeutsch. Ich lerne jetzt Deutsch, aber es braucht Zeit. Ich denke, es ist wichtig, die Sprache zu beherrschen, wenn man Teil eines Landes und einer Kultur werden möchte.

Natürlich liebe ich auch die spanische Kultur und habe das Glück, regelmässig nach Spanien gehen zu können. Alles in allem finde ich aber, hatte ich keine Probleme, mich in der Schweiz zu integrieren. Heute kann ich Mittagessen, wann ich will – und im langen, kalten Winter übe ich Skifahren. Man muss immer das Positive sehen!»

 

Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung

weitere Stories