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Privatkunden
Wohnen & Eigentum

Auf dem Brand­platz mit Helvetia Schaden­experte Bernard

Schadenexperten sind an der Front. Inspizieren Schäden, retten Unbeschädigtes, sehen Schlimmes und müssen manchmal auch einstecken. Sie lösen die Probleme der Kunden. Und sie lieben ihren Job. Einer von ihnen ist Jérôme Bernard aus Attalens FR.

29 September 2016, Text: aufgezeichnet von Isabella Awad, Fotos: Michael Sieber

Helvetia Schadenexperte Jérôme Bernard inspiziert einen Schaden.
Helvetia Schadenexperte Jérôme Bernard: «Dank der Versicherung erhalten Betroffene nach einem Schicksalsschlag wieder eine Perspektive. Das liebe ich an meinem Job.»

«Feuer ist das Schlimmste. Verbranntes verbreitet diesen typischen beissenden Gestank. Und nicht nur das Feuer hinterlässt Schäden, sondern auch das Löschwasser. Für uns ist es Teil des Berufsalltags, aber ich bin mir bewusst, dass die Betroffenen ein Desaster erlebt haben. Oft nehme ich bereits bei der ersten Besichtigung vor Ort einen externen Experten mit, der dann die Reinigung oder das Austrocknen übernimmt.

Nicht mit dem Kunden weinen

Ich will meinen Kunden unterstützen, aber nicht mit ihm weinen. Auch wenn mich berührt, was passiert ist. Unser Motto «schnell, freundlich und fair» beschreibt perfekt unsere Einstellung. Ich vermeide es, dem Kunden Anweisungen zu erteilen, sondern schlage ihm mögliche Lösungen vor. Ich bin oft ungeduldig. Das Tempo der Erledigung hängt aber nicht nur von mir ab, sondern beispielsweise auch von der kantonalen Gebäudeversicherung. Ein Dossier kann mich bis zu zwei Jahre beschäftigen.

Wenn das Geld für den Wiederaufbau fehlt

Ein grosses Problem ist die Unterversicherung: Vor kurzem besuchte ich einen Kunden, dem am Schluss 300'000 Franken fehlten, um sein Haus wieder aufzubauen. Das ist schlimm. Oft kaufen Menschen Hausrat und vergessen – ohne Absicht – die Hausratspolice anzupassen.

Doch bei den allermeisten Schadenfällen finden wir eine gute Lösung. Dank der Versicherung erhalten Betroffene nach einem Schicksalsschlag wieder eine Perspektive. Das liebe ich an meinem Job.»

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