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Jugend

Karriere bei Helvetia: Vom Re­staurant ins Büro

Michèle Giger ist ein bekanntes Gesicht am Hauptsitz der Helvetia Gruppe in St. Gallen. Bis vor einem halben Jahr arbeitete sie im Personalrestaurant – dann wechselte sie zum Helvetia Innendienst. Der Abschied von der Uniform stellt Michèle Giger vor ganz neue Herausforderungen.

20. April 2016, Text und Fotos: Katrin Meier

Sie hatte sich schon früher einmal um eine Stelle im Innendienst beworben – leider war nichts daraus geworden. «Dann hat ein Engel an meine Tür geklopft», sagt Michèle Giger. Der «Engel» war Michael Sonderegger, Leiter Front Office Geschäftskunden am Hauptsitz der Helvetia Gruppe in St. Gallen. «Er fragte mich, ob ich Interesse an einer Stelle im Front Office hätte.» Zum Überlegen blieb nicht viel Zeit; das Gespräch war gleich am nächsten Morgen. Es war der 29. Oktober 2015, daran erinnert sich Michèle Giger sehr genau. «Es musste schnell gehen. Am Abend hatte ich bereits die Zusage.» Einen Monat später trat sie bereits ihre neue Stelle als Sachbearbeiterin im Front Office Geschäftskunden an.

Vom Chef de Service zum Bürojob

Michèle Gigers Ziel war es schon immer, irgendwann ins Büro zu wechseln. Nach der Lehre als Restaurationsfachfrau arbeitete die 26-Jährige in verschiedenen Betrieben, bis sie vor rund viereinhalb Jahren im Personalrestaurant «Gallo Rosso» anfing. Schnell wurde sie intern befördert und übernahm vor vier Jahren den Job als Chef de Service.

Als Quereinsteiger sei die Arbeit im Innendienst von Helvetia am Anfang schon sehr anspruchsvoll, gesteht Michèle Giger. «Im Restaurant arbeitest du mit etwas Greifbarem, du servierst Essen auf dem Teller. Hier verkaufen wir auch Service, aber die Produkte sind virtuell.» Die Kommunikation mit Generalagenturen, Brokern und dem Innendienst liegt ihr aber im Blut. «Das ganze Hintergrundwissen im Bereich Versicherung fehlt mir zwar noch, aber ich lerne täglich Neues. Und die Kollegen sind sehr hilfsbereit und geduldig.» Die Dienstleistung und der Kunde stünden noch immer im Zentrum des Handelns.

Mehr Lebensqualität

In den Gängen wird sie oft angesprochen, warum sie plötzlich so «zivil» unterwegs sei. «Die Reaktionen auf den Wechsel sind sehr positiv», freut sich Michèle Giger. «Ich fühle mich wohl hier, und Helvetia ist eine super Arbeitgeberin.» Was Michèle Giger besonders geniesst, sind die geregelten Arbeitszeiten. «Im Service kennt man das sonst nicht. Die Arbeit im Personalrestaurant war zwar schon ziemlich moderat, mal abgesehen von speziellen Anlässen. Jetzt habe ich noch etwas mehr Lebensqualität.» Dafür vermisse sie ihre «Weiber», den Klatsch und Tratsch mit den alten Kolleginnen. Heute sitzt Michèle Giger mit drei Männern im Büro. Und muss sich zum ersten Mal im Leben Gedanken machen, was sie zur Arbeit anzieht. «Bis jetzt war es einfach – ich hatte immer eine Uniform. Nun bin ich fleissig am Shoppen», lacht sie.

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