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Maurizio Spagnol: «Am liebsten mag ich grosse Brand­schäden»

Als Leiter der Tessiner Schadenexperten von Helvetia in Lugano kennt Maurizio Spagnol das ganze Spektrum an Versicherungsfällen. Er setzt auf die Ehrlichkeit seiner Kunden. Ein Schadenexperte dürfe Emotionen haben, aber keine Vorurteile.

16. Dezember 2016, Text: Isabella Awad, Fotos: Michael Sieber

Der Kragen sitzt fürs nächste Kundengespräch: Maurizio Spagnol, Leiter der Tessiner Schadenexperten von Helvetia in Lugano, kennt das ganze Spektrum von Versicherungsfällen.
«Meine grösste Befriedigung ist es, den Menschen zu helfen.»

«Ich bin im Schadenbereich gross geworden und führe heute im Helvetia Schadencenter Lugano vier Schadeninspektoren. Diebstahl behandle ich weniger gerne. Ich hatte kürzlich einen Kunden, der sagte, ihm seien der Safe aufgebrochen und über 30000 Franken gestohlen worden. Solche Fälle sind schwierig, vor allem wenn der Kunde den Diebstahl nicht belegen kann. Lieber mag ich grosse Brandschäden.

Den Menschen helfen

Meine grösste Befriedigung ist es, den Menschen zu helfen. Ich erlebe sie meist als ehrlich und dankbar. Ich respektiere, was abgemacht ist – manchmal ist es zum Vorteil des Kunden, manchmal zum Nachteil. Vom Politiker über den Bäcker bis zur Tänzerin – ich treffe die ganze Gesellschaft! Ich reguliere Schäden vom einfachen Haushalt bis zum Chemiekonzern. Ich habe ein gutes Herz, bin offen und direkt. Bei mir weiss der Kunde sofort, woran er ist.

Berührende Momente

Mein grösster Fall war ein Brand-Grossschaden in der Innerschweiz. Der Kunde wollte plötzlich nur noch mit unserem CEO kommunizieren. Ein Jahr später nahm der Geschäftsführer mit mir Kontakt auf und bat um ein klärendes Gespräch. Am Schluss gaben wir uns die Hand und er unterzeichnete drei neue Verträge. Solche Momente berühren mich. Ein Schadeninspektor darf Emotionen haben, aber keine Vorurteile.»

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