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Jugend

«Eigentlich wollte ich Tierärztin werden…»

Der Schnuppernachmittag bei Helvetia überzeugte die Tierfreundin Céline Stalder von der KV-Lehre. Ihrer Leidenschaft für Pferde und andere Tiere geht sie nun in ihrer Freizeit nach.

15. Dezember 2017, Autor: Céline Stalder, Fotos: Margrith Mermet

«Schon seit ich ein Kind war, verbringe ich meine Freizeit am liebsten mit Tieren. Darum dachte ich, dass Tierärztin mein Traumberuf wäre. Zum Glück durfte ich in der achten Klasse fünf Tage bei einem Tierarzt schnuppern und habe dabei herausgefunden, dass ich diese Arbeit nicht mag. So suchte ich mit meinen Eltern nach anderen Berufen – und mein Interesse an einer KV-Lehre war bald geweckt. An mehreren Schnuppernachmittagen bei verschiedenen Versicherungen bestätigte sich mein Interesse an diesem Beruf: Er ist sehr abwechslungsreich und eine gute Basis für den weiteren Weg. Beim Schnuppern gefiel es mir bei Helvetia so gut, dass ich mich als KV-Lernende bewarb. Und so bin ich heute mitten im ersten Lehrjahr zur Kauffrau bei Helvetia.

Grosse Unterstützung von Anfang an

Da zwischen der Zusage und dem Lehrbeginn viel Zeit verging, durfte ich vor den Sommerferien nochmals Helvetia und meine Praxisbildnerin von der ersten Abteilung besuchen. Schon vor meinem Start wusste ich, dass ich das erste Lehrjahr in der Personalabteilung im Team «Bildungsmanagement» verbringen würde. Meine Praxisbildnerin zeigte mir meinen Arbeitsplatz, und bei einem Mittagessen im Personalrestaurant lernte ich sie etwas besser kennen. Dieser Besuch half mir sehr, denn so wusste ich, was mich nach den Ferien ungefähr erwarten würde. Meine Lehre startete gemeinsam mit den anderen 51 neuen Lernenden von Helvetia in der Einführungswoche in der Nähe von Bern. Wir lernten den Aufbau der KV-Lehre kennen, erhielten alle unseren eigenen Laptop und wurden auf den Systemen von Helvetia geschult. Nach dieser Woche war ich bereit für den Start in meinem neuen Team – und hatte gleichzeitig viele Kontakte zu anderen Lernenden in der ganzen Schweiz geknüpft.

Übung macht die Telefon-Meisterin

Meinen Arbeitstag beginne ich meistens um 07:40 Uhr. Als erstes schaue ich mir die E-Mails und die anstehenden Termine und Besprechungen an. Anschliessend erledige ich Aufgaben, die ich von meiner Praxisbildnerin oder von Teamkolleginnen erhalten habe. Jeweils am Dienstag habe ich den ganzen Tag Telefondienst. Ich nehme dann Anrufe und Anfragen für meine Teamkolleginnen entgegen, auf die ich flexibel reagieren muss. Anfangs war dies noch ungewohnt, und ich war etwas nervös, sobald das Telefon klingelte. In der Zwischenzeit macht mir das Telefonieren aber Spass. Zudem lernte ich durch die verschiedenen Anrufe viele Leute und Abteilungen kennen.

Tierisches Hobby als Ausgleich

Auch wenn ich nun den Tag im Büro – und nicht in einer Tierarztpraxis – verbringe, sind Tiere immer noch sehr wichtig für mich. Als Hobby reite ich und kümmere mich um drei Pferde, sechs Ziegen, 30 Hühner und einen Hund. Die Arbeit mit den Tieren gefällt mir. Besonders die langen Ausritte geniesse ich sehr: Im Sommer galoppieren wir über Stoppelfelder und im Winter durch den Schnee. Trotz meiner Ausbildung bei Helvetia bleibt mir glücklicherweise immer noch genügend Freizeit für das Reiten und die Tiere.

Maturanden

Helvetia hat noch spannende Ausbildungsplätze für das Jahr 2018 zu besetzen. Informieren und bewerben Sie sich direkt hier. Wir freuen uns auf Sie!

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