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René Schurtenberger: Wenn die Fantasie blüht

Wenn andere gärtnern, jassen oder Fussball spielen, sitzt René Schurtenberger am Schreibtisch. Der Helvetia Einkäufer hat bereits vier Romane, Kurzgeschichten, ja sogar ein Kinderbuch veröffentlicht. Doch ein Traum blieb bisher unerfüllt.

3. August 2017, Text: Isabella Awad, Foto: Bider & Tanner, Kulturhaus in Basel

René Schurtenberger steht in einer Buchhandlung vor einer roten, englischen Telefonkabine.
Autor René Schurtenberger will seine Leser mit Fakten, Fiktion und Witz unterhalten.

Seine Romane heissen «Der Ketzer von Basel», «Der Gardist von Basel» und «Der Druide von Basel» – «Die Mumie von Basel» ist in Arbeit. Fasziniert von der Stadt am Rhein? «Ja, sehr», sagt René Schurtenberger. «Basel ist sehr alt und wo man hinschaut, begegnet man der Geschichte. Basel existiert seit 58 vor Christus und hat keltischen Ursprung. »

Ideen sprudeln

Geschichte biete immer eine Kulisse für spannende Romane. Er habe schon als kleiner Bub eine blühende Fantasie gehabt. Später erzählte er seiner Tochter ad hoc erfundene Gute-Nacht-Geschichten, verrät René Schurtenberger. Das reicht aber noch nicht, um Romane zu schreiben, die auch einen begeisterten Verleger finden. «An Ideen für Geschichten fehlt es nicht, die kommen im Halbschlaf oder beim Wandern», lacht er. Trotzdem dauerte es fünf Jahre, bis der Erstling fertig war; René Schurtenberger tippte einfach in den Tag hinein. Den zweiten Roman schrieb er in einem Jahr. «Ich strukturierte meine Arbeit: zuerst als Mindmap, dann verfasste ich ein Skript.»

Zwischen Fakten und Fiktion

Seine Bücher seien keine hochtrabende Literatur, sagt René Schurtenberger. Vielmehr möchte er den Leser unterhalten, mit Witz, Fiktion und Fakten. Um die Fakten getreu wiederzugeben, recherchiert er akribisch in der Unibibliothek oder liest Fachliteratur. «Ich lerne gerne Neues dazu und ich liebe es, Figuren und Geschichten zu erfinden.»

Nah am Leben

Sein zweitletzter Roman «Das Interview» trägt autobiografische Züge. Es geht um einen Autor, der seine Familie beim Flugzeugabsturz vor Halifax verliert und der sich dann der Öffentlichkeit total entzieht. «Emotional war die Arbeit an dem Buch hart. Die Essenz der Geschichte ist jedoch: Das Leben geht weiter – auch das Herz kann sich erholen», sagt René Schurtenberger.

Mehr zu René Schurtenberger unter: www.il-verlag.com/autoren/schurtenberger-rené

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