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e-BabSi: Kinder­betreuung ganz einfach – Mitarbeiten­denidee startet durch

Beim gemeinsamen Mittagessen hatten die Helvetia-Mitarbeiterinnen Melanie Hara und Andrea Schöllnast DIE Idee: eine App für Eltern, die schnell und spontan, seriöse und zuverlässige Kinderbetreuung ermöglicht. Melanie erzählt, wie mit der Helvetia Kickbox Initiative aus ihrer Idee ein kleines Start-up wird.

12. April 2018, Autor: Melanie Hara, Foto/Video: Helvetia

Nach dem erfolgreichen Entscheid ist e-BabSi nun ein kleines Start-up.

«Alles begann im Mai 2017: Andrea Schöllnast und ich waren gemeinsam in der Kantine essen und fanden kleine Kärtchen auf den Tischen: «Kickbox – reiche deine Geschäftsidee ein». Andrea hatte bereits eine Idee im Kopf und schlug darum vor, dass wir mitmachen. Ihre Idee: e-BabSi, von easy BabySitter, soll Eltern bei der Organisation der Kinderbetreuung unterstützen. Dank einer App finden Eltern jederzeit und schnell verfügbare Babysitter aus der Umgebung. Zertifikate, Ausbildungen und ein persönliches Kennenlernen via Videokonferenz gewährleisten die Seriosität und Zuverlässigkeit der Babysitter. Ein gegenseitiges Bewertungssystem sowie ein strenger Authentifizierungsprozess stellen langfristig die Qualität sicher. Und e-BabSi regelt zudem alles, vom administrativen Aufwand, über die Überprüfung des Babysitters und der Sozialversicherung bis hin zur Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Stufe 2 der Kickbox: 20% Arbeitszeit für e-BabSi

Gesagt, getan. Die Jury der Helvetia Kickbox wählte unsere Idee als eine von fünf Mitarbeitendenideen aus, die weiterverfolgt werden sollten. Im August 2017 setzten wir uns in einem kleinen Pitch gegen die anderen vier Ideen durch. Wir bekamen 10'000 CHF und 20% unserer Arbeitszeit, um das Geschäftsmodell weiter zu entwickeln. Und jetzt stehen wir hier – an der grossen Helvetia Pitch Session in Zürich. Fast surreal. Der Weg bis hier hin war allerdings nicht immer einfach. Es gab Tage, an denen ich überzeugt war, dass die Jury gar nicht nein sagen könnte. Und an anderen Tagen hätte ich am liebsten alles hingeschmissen, weil mir mein Controller Job und e-BabSi zusammen über den Kopf gewachsen sind. Ich wollte die Erwartungen von meinem Chef, von Andrea und mir selber nicht enttäuschen. Manchmal ein ziemlicher Spagat, bei dem auch die eine oder andere Träne geflossen ist.

Helvetia Pitch Session: It's Showtime!

Heute aber überwiegt ganz klar die Freude. Vor 150 Zuschauern und einer sechsköpfigen Jury aus Geschäftsleitung und Führungskräften können wir unsere Geschäftsidee vorstellen. Wir sind gut vorbereitet: wir haben in den vergangenen Monaten viele Eltern befragt, Hypothesen getestet und einen Piloten durchgeführt. Und wir haben viele spannende Geschichten kennengelernt, die uns bestätigt haben, dass es e-BabSi braucht. Trotzdem habe ich seit heute Morgen ein flaues Gefühl im Magen. Ich bin etwas nervös und angespannt. Aber immer wenn ich daran denke, um was es heute geht, muss ich unweigerlich in mich hinein lächeln.

Die Veranstaltung beginnt. Immer wieder gehe ich die Präsentation in Gedanken durch. Wir haben so viel zu sagen, aber nur zehn Minuten Zeit, um die Jury zu überzeugen. Unsere Namen werden aufgerufen und wir legen los. Am Schluss klatscht das Publikum. Die Zuschauer klatschen für uns, für unsere Idee – und für all unsere Arbeit und unser Herzblut.

Und jetzt geht's richtig los

In den nächsten Tagen heisst es abwarten: Wie entscheidet die Jury? Bekommen wir die Finanzierung zugesprochen und können mit e-BabSi den Alltag vieler Eltern ein bisschen leichter machen? Endlich, der erlösende Anruf von Daniela Maag, Leiterin Corporate Incubation bei Helvetia: Sie gratuliert uns zum positiven Entscheid der Jury über eine Finanzierung unserer Idee. Jetzt sind wir ein kleines Start-up. Darauf stossen wir erstmal an: Auf e-BabSi und die Tatsache, dass wir bei Helvetia unsere eigene Geschäftsidee parallel zum eigentlichen Job verwirklichen können!»

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