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Perlen­vorhang im Treppen­haus

Mit Pipilotti Rist hat eine der bekanntesten Gegenwarts-Künstlerinnen ein Kunst-am-Bau-Projekt gestaltet. Ihre Installation in Form eines Perlenvorhangs befindet sich im sechsgeschossigen Treppenhaus des ehemaligen Nationale Suisse-Hauptsitzes in Basel und ist dank der transparenten Fassade des Gebäudes auch von aussen gut sichtbar.
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Das sechsstöckige Treppenhaus, welches Alt- und Neubau  miteinander verbindet, ist mit einem Kunstwerk von Pipilotti Rist bereichert worden, das auf die spezifischen architektonischen Gegebenheiten eingeht und einen Bogen schlägt zwischen einer traditionellen  und einer modernen Architektur.

Tausende Plastikperlen

Die Installation von Pipilotti Rist besteht aus tausenden farbigen, facettierten Kugeln, welche an Drähte gehängt wurden und den Eindruck eines grob verpixelten Bildes ergeben. Die Plastikperlen bilden einen bunten Vorhang. Das Aussenlicht, das auf die Kugeln trifft, wirft auf die Wände farbige Schatten, deren Form und Intensität sich je nach Tages- und Jahreszeit verändern. Pipilotti Rist spricht von einer «Farbdusche», die über alle sechs Stockwerke hinunterregnet und sie so miteinander verbindet. Die Arbeit trägt den Titel «aufgeweckter Rosenscheitel». Die Künstlerin hat eine Fensterrose geschaffen – eine zeitgenössische Variante jener Fenstermosaike in gotischen Kathedralen, die den Kircheninnenraum in stimmungsvolles Licht eintauchen. Mit dem Werk Pipilotti Rists wird der sich zum «Architektur-Boulevard» wandelnde Strassenzug zwischen Bahnhof und Rhein um eine bedeutende kulturelle Attraktion reicher.

«Die Farbenflut wird Augäpfel und Gedanken erfrischen»

Pipilotti Rist

Ihre Kunst entführt den Betrachter in wundersame Welten, verführt ihn, nimmt ihn mit auf eine Reise der Sinne, lässt ihn wandern in Farben, über Körper und durch die Natur. Die 1962 in Grabs geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Zürich.

www.pipilottirist.net

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