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3 Fragen an Florence Koehn, Vorstandsmitglied Swiss-Ski

19.05.2020, Foto: privat
florence-koehn

Wie betrifft die Corona-Krise dich?

Auf emotionaler Basis hat mich die Situation nicht so stark getroffen. Ich arbeite auch sonst viel von zu Hause aus, das war also keine grosse Umstellung. Ich bin nicht panisch oder besonders unruhig, aber ich versuche, so wenig wie möglich nach draussen zu gehen und wenn, nur mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Bei Swiss-Ski mussten wir viele Massnahmen treffen, um sicherzustellen, dass wir alle Anfragen schnell beantworten und entsprechend Unterstützung leisten können.

Was tust du dir persönlich Gutes in der momentanen Situation?

Ich versuche, meinen Alltag gut zu strukturieren, das hilft mir extrem. Regelmässig Sport treiben und eine ausgewogene Ernährung zählen auch dazu. Da ist auch meine Familie dankbar, wenn ich mal etwas länger am Herd stehe.

In Bezug auf meine Arbeitskolleginnen und -kollegen versuche ich darauf zu achten, den regelmässigen Austausch aufrechtzuhalten. Das hilft mir und ihnen, Unsicherheiten zu beseitigen und mit einem guten Gefühl anstehende Arbeiten anzupacken. Denn gerade auch in solchen Situationen ist es wichtig zu spüren, dass soweit alles in Ordnung ist und das Team zusammenhält.

Worauf freust du dich am meisten, wenn alles vorbei ist?

Am meisten freue ich mich darauf, meine Freunde wieder zu sehen und in einem Restaurant Essen gehen zu können.


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