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Helvetia Schlichtungsstelle: Ein Zufluchtsort der Verständigung

Durch die Corona-Krise sahen sich Mitarbeitende von Helvetia an der Kundenfront in den vergangenen Wochen mit einer Vielzahl von Fragestellungen und Anliegen konfrontiert, die sich so zuvor noch nicht gestellt haben. Leider war es trotz allem Verständnis nicht immer möglich, den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden zu entsprechen.
24.04.2020, Foto: privat
Hansjörg Ryser, Leiter Schlichtungsstelle
Hansjörg Ryser, Leiter Schlichtungsstelle

Genau in solchen Situationen, wo das versicherungstechnische Wissen und die juristischen Fakten nicht mehr ausreichen, da kommt bei Helvetia die Schlichtungsstelle ins Spiel. Mit praxisnahen Verhaltenstipps, verständlichen Argumentationen, vielen direkten Gesprächen und Briefentwürfen bietet sie Unterstützung, um die oft auch belastenden Dialoge möglichst transparent und verständnisvoll zu führen.

In der Corona-Krise ist vieles neu, besonders und nicht immer einfach und klar. Umso aufmerksamer muss darum der Leiter und Gründer der Schlichtungsstelle, Hansjörg Ryser, vom Homeoffice aus zuhören, nachforschen und vermitteln. Als Mediator und Kommunikationsspezialist bietet er mit der ersten derartigen Stelle in der Schweizer Versicherungsbranche einen Zufluchtsort. Gerade jetzt erweist sich die Schlichtungsstelle als besonders begehrt, damit sich Helvetia und ihre Kundinnen und Kunden über die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse verständigen können.

Bei Beschwerden füllen Kundinnen und Kunden das Kontaktformular auf der Helvetia Website aus oder wenden sich an den Ombudsman der Privatversicherung und der Suva. Die Schlichtungsstelle wird jeweils bei Bedarf direkt durch die internen Stellen von Helvetia beigezogen.