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Umstellung auf 100 Prozent erneuerbaren Strom

Der Stromverbrauch von Helvetia verursacht einen erheblichen Teil unserer CO2-Emissionen. Mit der Umstellung auf Ökostrom konnten wir den ökologischen Fussabdruck weiter verbessern.
 

An den Hauptsitzen in Basel und St. Gallen bezieht Helvetia seit längerem 100 Prozent erneuerbaren Strom direkt vom lokalen Stromanbieter. Als Mieterin hat Helvetia häufig kaum Einfluss auf die verbrauchte Stromqualität. Daher kaufen wir als Kompensationsmassnahme an kleineren Standorten für herkömmlichen Strom nachträglich Herkunftsnachweise für «grünen» Strom ein und erreichen so eine Vollversorgung mit Elektrizität aus erneuerbaren Quellen. Die Ordnungs- und Rechtmässigkeit dieses Verfahrens hat Helvetia von einem unabhängigen Prüfer auditieren lassen.

Symbbolbild

«Grüner Strom» oder «Ökostrom» ist Strom, der aus 100 Prozent erneuerbaren Quellen wie Wasser, Sonne, Biomasse und Wind stammt. Herkunftsnachweise (HKN) zertifizieren den Ursprung.

Seit 2016 ist Helvetia Mitglied der RE100-Initiative, einem globalen Zusammenschluss von über 130 Unternehmen, die sich dazu verpflichten, ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Quellen zu verwenden. Im Herbst 2016 hat Helvetia das Ziel erreicht, als erste Allbranchenversicherung der Schweiz komplett auf Ökostrom umzustellen.

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