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Medienmitteilung
Frankreich
Kunst

«Panorama» – eine Ausstellung der Helvetia Kunstsammlung an der Art Paris Art Fair

Die Schweiz ist dieses Jahr Ehrengast an der Art Paris Art Fair. Anlässlich des Schweizer Auftritts in Paris wird auch eine Ausstellung mit ausgewählten Werken der Helvetia Kunstsammlung gezeigt – alles Ankäufe der letzten zehn Jahre. Die Ausstellung ist wie der gesamte Schweizer Auftritt von Karine Tissot kuratiert worden.
03.04.2018
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Am 4. April 2018 öffnet die Art Paris Art Fair zum 20. Mal ihre Tore. Die Schweiz ist dieses Jahr Ehrengast. In diesem Rahmen werden rund 100 zeitgenössische Schweizer Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Teil des Schweizer Auftritts ist auch eine Ausstellung mit Werken der Helvetia Kunstsammlung. Die Ausstellung mit dem Namen «Panorama» ist wie der gesamte Schweizer Auftritt von Karine Tissot, Leiterin des Centre d'Art Contemporain d'Yverdon-les-Bains, kuratiert worden. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Ankäufe der Helvetia Kunstsammlung der letzten zehn Jahre und somit über das jüngere Schweizer Kunstschaffen. «Panorama» umfasst 43 Werke unterschiedlicher Medien: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Grafik, aber auch Video und Skulpturen.
 
Drei verschiedene Zugänge zur Schweiz
Die Ausstellung gliedert sich in drei Teile, die jeweils ineinander übergehen und von drei möglichen Schweizer Landschaften erzählen. Weit entfernt von einer historischen oder wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird die Hängung in einem formalen Dialog gedacht, der sowohl von der Abstraktion als auch von der Figuration genährt wird. Damit erinnert «Panorama» auch daran, dass eine Sammlung zeitgenössischer Schweizer Kunst meist verschiedene Stilrichtungen, Medien, Formate, Techniken und Träger umfasst.
 
Der erste Teil der Ausstellung stellt eine grafische Landschaft in den Vordergrund. Im Zentrum steht ein grossformatiges Werk von Adrian Schiess, bei dem der Künstler die graduelle Intensität verschiedener Farbtöne innerhalb eines Formats variiert. Weiter werden Arbeiten von Francis Baudevin, Corsin Fontana, Aloïs Godinat oder Alex Hanimann gezeigt.
 
Alpen als Leitmotiv – zart, herrisch und idyllisch
Ein zweites, romantisches Kapitel beginnt mit dem Alpenrelief, dem Leitmotiv der Schweizer Kunst seit dem 18. Jahrhundert. Die Berge werden ganz unterschiedlich dargestellt: Von Michel Grillets zarten Aquarellen bis zur ungestümen Installation des jungen Christopher Füllemann, vom expressiven Pinselstrich Conrad Jon Godlys bis zur virtuellen Komposition von Monica Studer und Christoph van den Berg.
 
Im letzten Teil schlägt die Kuratorin einen Horizont vor, hauptsächlich in zwei Tönen – schwarz und weiss. Damit wird an die Bedeutung der Zeichnung in der Schweizer Kunst in den letzten Jahren und insbesondere die Verwendung von Linien in unterschiedlichen Ausdrucksformen erinnert. Hadrien Dussoix' Spraygemälde erscheint neben Spuren von Tierfellen von Michael Günzburger und den zwei- und dreidimensionalen Werken von Franziska Furter. Der Einfallsreichtum von Bernard Voïta trifft auf den Do-it-yourself-Geist von Augustin Rebetez und das Ganze endet mit einer Explosion von Hanspeter Hofmann.
 
Vielfältiges Engagement für die Kunst
Die Helvetia Kunstsammlung umfasst mehr als 1700 Werke zeitgenössischer Schweizer Kunst von über 400 Künstlerinnen und Künstlern. Ihre Anfänge gehen auf die 1940er-Jahre zurück. Damit zählt die Helvetia Kunstsammlung zu den bedeutendsten ihrer Art. Neben der Kunstsammlung verleiht Helvetia einen Kunstpreis zur Förderung junger Kunstschaffender und unterstützt vier Schweizer Museen bei der Digitalisierung ihrer Bestände. Helvetia ist aber nicht nur Kunstsammler und Kunstförderer, sondern versichert auch Kunst. Im Heimmarkt Schweiz ist Helvetia bei der Kunstversicherung die Nummer 1. In Frankreich, Belgien, Deutschland und Spanien verfügt Helvetia über eine attraktive Nischenposition, die weiter ausgebaut werden soll. Für den Markt in Mittel- und Südamerika verfügt Helvetia ein Verkaufsbüro in Miami, für den asiatischen Markt Niederlassungen in Singapur und Kuala Lumpur.
 
 
Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf der Website www.helvetia.com/media.

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