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Adolf Ogi erhält den Helvetia Generationen­preis 2016

Zum ersten Mal wurde Ende August der Erich Walser Generationenpreis verliehen. Preisträger ist alt Bundesrat Adolf Ogi. Mit Leidenschaft habe er sich für die Solidarität zwischen Jung und Alt engagiert, hob sein einstiger Weggefährte Moritz Leuenberger in der Laudatio hervor.

29. August 2016, Text: Cilgia Gremper / Hansjörg Ryser, Fotos: Michel Canonica

«Erich Walser erkannte früh die grosse Bedeutung der Alters- und Generationenfragen für die Stabilität und den Wohlstand für unsere Gesellschaft», lobte Stefan Loacker, CEO Helvetia Gruppe, bei der Laudatio seinen Vorgänger und langjährigen Weggefährten. Der Generationenpreis, der im Rahmen des 10. World Demografic & Ageing Forums (WDA) verliehen wurde, würdigt besondere internationale Leistungen zur Verständigung zwischen den Generationen. Erstmals wurde die Auszeichnung in diesem Jahr nach Erich Walser benannt, im Andenken an das WDA-Gründungsmitglied und den langjährigen CEO und Verwaltungsratspräsidenten von Helvetia.

Adolf Ogi mit «Mut und Herz»

Der diesjährige Preisträger ist alt Bundesrat Adolf Ogi. Sein einstiger Amtskollege Moritz Leuenberger rief in seiner Laudatio in Erinnerung, wie die Freundschaft zwischen den beiden Magistraten 2010 landesweit bekannt wurde, als sie sich beim Durchbruch des Gotthard-Basistunnels umarmten. «Mit Mut und Herz» habe sich Adolf Ogi für seine Visionen eingesetzt und damit den Zusammenhalt zwischen den Generationen gefördert. Eine dieser Visionen war die Neat. Mit seiner Begeisterung habe er das Schweizer Volk über alle Altersgrenzen hinweg für das Jahrhundertprojekt gewinnen können. Leuenberger versichert seinem Freund: «Diesen Preis hast du verdient!»

Sport als Lebensschule

Nach der Laudatio übergab Adolf Ogi den regionalen Anerkennungspreis des WDA Generationenclubs persönlich an die «Krönli Kids» des SC Brühl St. Gallen 1901. Mit markigen Worten ging der Alt-Bundesrat, selbst leidenschaftlicher Bergsteiger und Skifahrer, auf die Bedeutung des Sports als Lebensschule ein. Die Kinder würden in Disziplin, Fairness und Integration geschult und dürften auch mal Fehler machen. Und wenn es mal eine Niederlage oder eine rote Karte gebe, seien die Konsequenzen weit weniger schwerwiegend als im späteren Berufsleben. So überrascht es denn auch nicht, dass Adolf Ogi den von Helvetia gestifteten Erich Walser Generationenpreis von 20'000 Franken an seine Stiftung «Freude herrscht» weitergibt – ganz im Sinne seines Engagements für den Jugendsport.

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