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Alpiner Schutz­wald­preis Helvetia: Georg Fritz ist Schutz­wald­pate 2016

Bei der elften Verleihung des Alpinen Schutzwaldpreises Helvetia im österreichischen Vandans sind Projekte aus Bayern, Kärnten, Vorarlberg und Liechtenstein ausgezeichnet worden. Für seine Verdienste zugunsten des Schutzwaldes hat Georg Fritz aus Möggers in Vorarlberg den Titel «Schutzwaldpate 2016» erhalten.

27. Januar 2017, Video: Gallus Media / Meinrad Keel

Zum zweiten Mal hat die ARGE Alpenländischer Forstvereine den Titel «Schutzwaldpate» vergeben. Dieses Jahr ist Georg Fritz aus Möggers in Vorarlberg für seine Verdienste zugunsten des Schutzwalds geehrt worden. Georg Fritz hat sich auf vielfältige Weise für eine ressourcenerhaltende Waldwirtschaft und Waldnutzung eingesetzt. Davon profitiert die ausgesprochen wichtige Schutzwirkung des Waldes enorm. Das grosse Anliegen des neuen Schutzwaldpaten ist es, einen Ausgleich in der Wald-Wild-Jagd-Problematik zu erreichen. Dies konnte er mit seinen Mitstreitern im «Jagdmodell Möggers» mit viel Einsatz umsetzten.

Zur Freude von Waldbesitzern und Jägern geht es dem Jungwald und dem Wild gut. Das Wild profitiert vom geschaffenen äsungsoptimalen Wald. Exkursionen aus dem In- und Ausland pilgerten und pilgern nach Möggers, um die positiven Waldbilder zu sehen. Als Pionier kann Georg Fritz auch mit der frühen Umsetzung eines Waldlehrpfades mit Information und Action in der Waldpädagogik gesehen werden. Dieser wird auch noch nach Jahren wöchentlich von vielen Familien begeistert besucht.

Ausgezeichnete Projekte aus Bayern, Kärnten, Vorarlberg und Liechtenstein

Der Schutzwaldpate wurde im Rahmen des «Alpinen Schutzwaldpreises Helvetia» ausgezeichnet. Die Arbeitsgemeinschaft der Forstvereine Bayern, Graubünden, Kärnten, Liechtenstein, St. Gallen, Südtirol, Tirol und Vorarlberg (ARGE Alpenländischer Forstvereine) verlieh am 20. Januar 2017 in Vandans zum elften Mal den Schutzwaldpreis. Damit würdigt die ARGE Projekte, die sich besonders vorbildlich für den Schutzwald einsetzen. Verliehen wird der Preis in den drei Kategorien «Schulprojekte», «Öffentlichkeitsarbeit, Innovation und Schutzwaldpartnerschaften» sowie in der Kategorie «Erfolgsprojekte». Zudem vergibt die Jury einen Anerkennungspreis. 25 Projekte und Ideen aus Österreich, der Schweiz, Bayern und Südtirol sind für den Preis eingereicht worden.

Die Schüler der Grundschule Rettenberg aus Bayern gewannen mit ihrem Projekt den ersten Preis.

Alpiner Schutzwaldpreis Helvetia verdeutlicht die Bedeutung des Waldes

Der Alpine Schutzwaldpreis Helvetia will das Bewusstsein für die Bedeutung des Schutzwaldes fördern und Projekte auszeichnen, die sich besonders für den Schutzwald einsetzen. Denn nur dank Schutzwäldern können Menschen in vielen Gebieten der Alpen überhaupt wohnen und wirtschaften. Organisiert wird der Alpine Schutzwaldpreis Helvetia von der Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Forstvereine.

Alle Helvetia Schutzwaldprojekte im Überblick

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