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Helvetia zeigt Werke aus der Sammlung in Paris

Die Schweiz ist Ehrengast an der Art Paris Art Fair 2018. Helvetia zeigt in diesem Rahmen im Grand Palais ausgewählte Werke aus ihrer Firmensammlung.

5. April 2018, Autor: Margrith Mermet, Fotos: Helvetia

Die eigens für die Art Paris Art Fair 2018 kuratierte Ausstellung «Panorama» umfasst 43 Werke aus den Sparten Malerei, Zeichnung, Fotografie, Grafik, Video und Skulpturen. «Sie gibt einen Überblick über unsere Ankäufe in den letzten zehn Jahren», erklärt Andreas Karcher, Leiter der Fachstelle Kunst von Helvetia «und spiegelt somit das jüngere Schweizer Kunstschaffen.»

Die Ausstellung wurde – wie der gesamte Schweizer Auftritt an der Pariser Kunstmesse – von Karine Tissot, Leiterin des Centre d'Art Contemporain d'Yverdon-les-Bains kuratiert. Die Präsentation der Werke aus Helvetias Kunstsammlung ist dreigeteilt. Sie skizzieren mögliche Schweizer Landschaften und gehen ineinander über. Den Anfang macht eine grafische Landschaft, in der ein grossformatiges Werk von Adrian Schiess dominiert, umrandet von Arbeiten von Francis Baudevin, Corsin Fontana, Aloïs Godinat und Alex Hanimann.

Leitmotiv der Schweizer Kunst

Der zweite Teil der Ausstellung rückt die Alpen ins Zentrum, die seit dem 18. Jahrhundert und bis in die Gegenwart hinein ein Leitmotiv der Schweizer Kunst darstellen. Die Berge werden mal romantisch, idyllisch, abstrakt oder erhaben thematisiert. Die Werke reichen von den zarten Aquarellen von Michel Grillet bis hin zur ungestümen Skulptur von Christopher Füllemann, vom expressiven Pinselstrich Conrad Jon Godlys bis zu einer virtuellen Komposition des Duos Studer/van den Berg.

Der dritte und letzte Teil ist in Schwarz und Weiss gehalten. Er erinnert an die Bedeutung der Zeichnung und der Linie für die Schweizer Kunst der letzten Jahre. Gezeigt werden ein Spraygemälde von Hadrien Dussoix, eine Zeichnung im Raum, fotografiert von Bernard Voïta und eine filigrane Skulptur von Franziska Furter. «Die Ausstellung ist eine grossartige Gelegenheit, dem kunstaffinen Publikum in Paris die Schweizer Gegenwartskunst näher zu bringen und die Kunstsammlung von Helvetia bekannt zu machen», freut sich Andreas Karcher.

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