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Christoph Fritschi verbindet IT und Mitarbeitende

Christoph Fritschi möchte das Leben der Helvetia Mitarbeitenden im Bereich IT einfacher machen. Als Business Analyst holt er die Bedürfnisse der Fachabteilungen ab und erarbeitet passende Informatik-Lösungen. Im Beitrag erzählt der 26-Jährige von seinen neusten Projekten und dem Spagat zwischen Studium und Arbeit.

10. Juli 2017, Text: Christoph Fritschi, Fotos: Katrin Meier

In meiner Funktion als Business Analyst bin ich für die fachlichen Aspekte in den IT-Projekten zuständig. Ich agiere als Vermittler zwischen dem Kerngeschäft und der Informatik und setze mich dafür ein, dass wir von der Informatik die Bedürfnisse unserer internen Kunden aus den Fachabteilungen erkennen und umsetzen. Gleichzeitig versuche ich, die Mitarbeitenden mit der Funktionsweise der IT vertraut zu machen.

Spannend ist, dass ich so mit vielen unterschiedlichen Ansprechpartnern im Austausch stehe. Häufig haben unsere Auftraggeber keine Idee davon, wie sie etwas gelöst haben möchten − oder was für Optionen ihnen überhaupt zur Verfügung stehen. Hier kommen wir zum Einsatz, indem wir gezielt Lösungen suchen und implementieren. Im Fokus stehen dabei immer die End-Kunden − wir wollen ihnen das das Thema Versicherung auf einfache Art näher bringen. In unseren Projekten setzen wir auf «SCRUM», eine Methode des agilen Projektmanagements, die auf Flexibilität statt auf starren Regeln und aufwendigen Dokumentation basiert.

Mein Highlight: Neuentwicklung eines Ideen-Tools

Eines meiner bisherigen Highlights war ein Projekt, das ich während des Trainee-Programms bei Helvetia begleiten durfte. Dabei ging es um die Entwicklung eines Ideen-Tools für Ideen von Mitarbeitenden. Es galt ein Tool zu entwickeln, das einfach zu benutzen ist und die Mitarbeitenden gleichzeitig zur Verwendung animiert. Mit der Plattform wurde eine neue Art der Ideen-Generierung innerhalb von Helvetia etabliert. Neu können die Fachabteilungen alle Mitarbeitenden in ihre Lösungsfindung integrieren. Die Tool-Einführung war ein voller Erfolg: In den ersten 200 Arbeitstagen wurden mehr Ideen eingereicht als die letzten drei Jahre zuvor mit der alten Applikation.

Spagat zwischen Studium und Arbeit

Schon nach der Schulzeit stieg ich mit einer KV-Lehre bei einer Versicherung ein. Nach einem Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik fand ich mit dem Trainee-Programm von Helvetia zurück zur Branche. Seit September 2016 absolviere ich einen berufsbegleitenden Master − ebenfalls in Wirtschaftsinformatik. Das Studium und meine Projekte bei Helvetia unter einen Hut zu bringen ist herausfordernd, macht aber gleichzeitig auch Spass. Das flexible Arbeitszeitmodell von Helvetia, bei dem ich weder örtlich noch zeitlich an fixe Vorgaben gebunden bin, kommt mir in dieser Situation sehr entgegen.

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